Timothée Chalamet hat sich für seine Hauptrolle in dem mit Spannung erwarteten Film „Marty Supreme“ intensiv vorbereitet. Der Film, der am Freitag, den 26. Februar 2026, in Deutschland startet, erzählt die Geschichte von Marty Mauser, einem exzentrischen Tischtennisspieler, der im New York der 1950er Jahre nach Ruhm, Anerkennung und Liebe strebt. Chalamet, der sich als Marty in die Rolle eines anmaßenden und rücksichtslosen Hustlers hineinversetzt, hat bereits den Golden Globe und den Critics Choice Award gewonnen und wird nun für den Oscar nominiert, wo er als Favorit gegen Leonardo DiCaprio (Quoten 1:25 zu 6,5) antritt. Laut oe24 hat der Film neun Oscar-Nominierungen erhalten.
Um sich für seine Rolle vorzubereiten, trainierte Chalamet über Jahre hinweg Tischtennis. Er reiste mit einem Tisch zu verschiedenen Drehorten, darunter London, Budapest und Cannes. In seiner Wohnung in New York nutzte er die Pandemie, um seine Technik zu perfektionieren, ohne einen Stuntdouble für die Tischtennis-Szenen zu verwenden. Laut latimes waren die Tischtennis-Szenen aufwändig choreografiert und erforderten umfassende Proben, besonders da etwa 60 Spielzüge im Skript festgelegt waren. Chalamets Rivalen im Film, Koto Endo, wird von dem echten japanischen Tischtennis-Champion Koto Kawaguchi verkörpert.
Ein Blick auf die Handlung
„Marty Supreme“ thematisiert den dramatischen Kampf um sportlichen Erfolg und persönliche Beziehungen. Mauser hat eine Affäre mit der Schauspielerin Kay Stone, gespielt von Gwyneth Paltrow, und steht unter Druck, als seine Geliebte Rachel, dargestellt von Odessa A’zion, ein Kind von ihm erwartet. Zudem sieht sich Marty einem japanischen Großmeister gegenüber, was die spannungsgeladene Handlung weiter erhöht. tischtennis.de hebt hervor, dass der Film lose inspiriert ist vom Leben der Tischtennis-Legende Marty Reisman, wobei die Rivalität zwischen den USA und Japan in den Tischtennis-Szenen deutlich wird.
Premiere und Unterstützung des Tischtennissports
Am 25. Februar 2026 findet eine exklusive Preview in Düsseldorf statt, wo Timo Boll, der eine Nebenrolle im Film innehat, als Ehrengast erwartet wird. Boll arbeitete eng mit Chalamet am Set zusammen und wird über seine Erfahrungen berichten. In Schweden haben Jan-Ove Waldner und Truls Moregard eine Filmvorführung mit einem Showmatch kombiniert. Der Film hat das Potenzial, das öffentliche Interesse am Tischtennis zu steigern, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit JOOLA als exklusivem Partner in Deutschland und Österreich. Zudem plant der DTTB, die Mitgliedergewinnung durch spezielle Flyer und Vereinsverlinkungen voranzutreiben.
Mit einer Laufzeit von 150 Minuten und zahlreichen unberechenbaren Wendungen verspricht „Marty Supreme“ ein fesselndes Kinoerlebnis zu werden, das sowohl Tischtennisfans als auch Filmbegeisterte ansprechen wird.