Sepp Straka hat beim PGA-Turnier in Pebble Beach eindrucksvoll abgeschnitten und den zweiten Platz belegt. Trotz herausfordernder Wetterbedingungen, mit Wind und Regen, schloss Straka die letzte Runde am Sonntag mit einem respektablen Score von 68 Schlägen ab. Insgesamt erzielte er einen beeindruckenden Gesamtscore von 267 Schlägen, was 21 unter Par entspricht. Den Sieg sicherte sich Collin Morikawa, der Straka mit einem Schlag Vorsprung hinter sich ließ.

Wie vienna.at berichtet, konnte Straka früh im Spiel zwei Schläge verlieren, erholte sich jedoch stark auf der „back nine“ und beendete seine Runde mit einem beeindruckenden Eagle am 18. Loch. Insgesamt gelangen ihm fünf Birdies, während er drei Bogeys hinnehmen musste. Mit diesem Erfolg erhielt Straka ein Preisgeld von 1,76 Millionen Dollar, was etwa 1,48 Millionen Euro entspricht. Morikawa hingegen durfte sich über einen Siegerscheck von 3,6 Millionen Dollar freuen.

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In den Rängen folgten Straka und Morikawa Min Woo Lee aus Australien, der sich ebenfalls den zweiten Platz teilte. Der Weltranglistenerste Scottie Scheffler beeindruckte mit einer 63er-Runde und landete auf dem vierten Platz. Rory McIlroy, der Titelverteidiger, belegte den 14. Rang.

Dieses Turnier war Teil einer hoch dotierten Veranstaltungsreihe, wie golfreviewsguide.com erwähnt, das als das fünfte Major im Golfsport gilt. Die Players Championship, die vom 13. bis 16. März 2025 im TPC Sawgrass in Florida stattfindet, bietet ein Preisgeld von 25 Millionen US-Dollar, wobei der Gewinner 4,5 Millionen US-Dollar erhält. Dieses Preisgeld ist eines der höchsten in der regulären PGA-Tour-Saison.

Strakas bemerkenswerter Auftritt in Pebble Beach und die damit verbundenen finanziellen Erfolge unterstreichen die Bedeutung solcher Turniere in der Golfwelt. Die Mischung aus Talent, strategischem Spiel und der Fähigkeit, sich an widrige Bedingungen anzupassen, wird in den kommenden Veranstaltungen weiterhin im Fokus stehen.