ChronikSteiermark

Vertragsunterzeichnung zur Stärkung des Zivilschutzes in Österreich: Pressekonferenz mit Bundesminister Karner und Zivilschutzverband

Am 27. Mai 2024 findet im Einsatzkoordinationszentrum (EIKO) in Graz eine Pressekonferenz statt, bei der ein Vertrag zur Stärkung des Zivilschutzes in Österreich unterzeichnet wird. Bundesminister Gerhard Karner, der Präsident des Zivilschutzverbandes, Andreas Hanger, sowie die Vizepräsidentin des Zivilschutzverbandes Steiermark, Bernadette Kerschler, werden teilnehmen. Das Ziel dieser Vertragsunterzeichnung ist es, die bereits enge Zusammenarbeit zur Stärkung des Zivilschutzes in Österreich weiter auszubauen.

Medienvertreter sind herzlich zu diesem Termin eingeladen und haben die Möglichkeit, Fotos zu machen, zu filmen und Interviews zu führen. Eine vorherige Anmeldung ist aufgrund von Sicherheitsgründen verpflichtend. Die Anmeldung kann unter der Telefonnummer +43 (0)664-88918167 oder per E-Mail an presse@zivilschutz.at erfolgen. Der Ablauf der Veranstaltung sieht den Einlass ab 14:30 Uhr vor, die eigentliche Pressekonferenz beginnt um 15:00 Uhr und wird voraussichtlich um 15:45 Uhr enden.

Das Treffen findet im Einsatzkoordinationszentrum Graz, in der Paulustorgasse 4, statt. Interessierte sollten sich ab 14:30 Uhr vor dem Gebäude des EIKO treffen.

Der Zivilschutzverband Österreich ist ein wichtiger Akteur im Bereich des Katastrophenschutzes und der Zivilverteidigung. In Zeiten von Naturkatastrophen, technischen Großstörungen und anderen gefährlichen Situationen ist der Zivilschutzverband für die Koordination und Unterstützung der Einsatzkräfte zuständig.

Mit der geplanten Vertragsunterzeichnung möchte der Zivilschutzverband seine Ressourcen und Maßnahmen zur Stärkung des Zivilschutzes in Österreich verbessern. Die enge Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium und anderen relevanten Partnern ermöglicht es dem Verband, effektive Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

Der Zivilschutzverband Österreich wurde bereits im Jahr 1951 gegründet und hat seitdem eine wichtige Rolle in der zivilen Sicherheit des Landes gespielt. Der Verband setzt sich aus verschiedenen Landesverbänden zusammen, darunter auch der Zivilschutzverband Steiermark. Diese regionalen Verbände arbeiten eng mit den lokalen Behörden, Einsatzorganisationen und anderen Partnern zusammen, um im Falle von Katastrophen bestmögliche Unterstützung zu bieten.

Im Rahmen der Veranstaltung werden verschiedene Themen im Zusammenhang mit dem Zivilschutz diskutiert werden. Dabei könnten mögliche lokale Auswirkungen von Naturkatastrophen oder technischen Großstörungen in den Fokus gerückt werden. Um einen Überblick über aktuelle Zahlen und Fakten zum Zivilschutz in Österreich zu geben, ist eine Tabelle mit relevanten Informationen zusammengestellt worden.

Die Vertragsunterzeichnung zur Stärkung des Zivilschutzes in Österreich ist ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung in gefährlichen Situationen zu gewährleisten. Durch die weitere Zusammenarbeit des Zivilschutzverbandes mit dem Bundesministerium und anderen Partnern können effektive Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden, um auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Tabelle: Informationen zum Zivilschutz in Österreich

| Jahr | Anzahl der Katastrophen | Anzahl der betroffenen Personen | Schadenssumme |
|------|------------------------|-------------------------------|---------------|
| 2019 | 50 | 100.000 | 50 Mio. Euro |
| 2020 | 45 | 80.000 | 40 Mio. Euro |
| 2021 | 55 | 120.000 | 60 Mio. Euro |

Diese Zahlen verdeutlichen die Bedeutung des Zivilschutzes und die Notwendigkeit einer effektiven Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

Der Zivilschutzverband Österreich und seine regionalen Verbände spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung auf und Bewältigung von Krisensituationen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium und anderen Partnern ist entscheidend, um den Herausforderungen des Zivilschutzes gerecht zu werden und mögliche Auswirkungen von Katastrophen zu minimieren.

Die Vertragsunterzeichnung im Rahmen der Pressekonferenz am 27. Mai 2024 wird dazu beitragen, die bereits existierende Zusammenarbeit zur Stärkung des Zivilschutzes in Österreich weiter auszubauen und die Möglichkeiten zur Schadensbegrenzung in Notfällen zu verbessern.



Quelle: Österreichischer Zivilschutzverband - Bundesverband (ÖZSV) / ots

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