Steiermark

Neues Koordinationsgremium für Versorgungssicherheit in der Steiermark

Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß hat die Gründung eines Koordinationsgremiums für alle Versorgungsfragen in der Steiermark angekündigt. Heute wurde das neue Gremium in Graz konstituiert. Das Ziel des Gremiums ist es, Lösungen für akute Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung zu finden. Es besteht aus verschiedenen relevanten Versorgungsträgern in der Steiermark, darunter die KAGes-Geschäftsführung, die Medizinische Universitätsklinik Graz, die Ordens-Krankenanstalten, die Sozialversicherungsträger, der Präsident der steirischen Ärztekammer, das Rote Kreuz Steiermark und die Gesundheitsversorgungs-Gesellschaft (GVG). Die Steuerung und Finanzierung des Gesundheitssystems in der Steiermark liegt beim Gesundheitsfonds Steiermark, der in Zukunft die Organisation des Koordinationsgremiums übernehmen wird.

Die Gründung des Koordinationsgremiums wurde als wichtiger Schritt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Steiermark angesehen. In Zeiten knapper Versorgung braucht es eine koordinierte Zusammenarbeit aller relevanten Institutionen, um schnelle und effektive Lösungen zu finden. Das Gremium bietet die Möglichkeit, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und gemeinsam praktikable Lösungen zu erarbeiten.

Die Einrichtung des Gremiums ist Teil der Landes-Zielsteuerungskommission Steiermark. Es wurde per Umlaufbeschluss einstimmig beschlossen und wird als beratendes Gremium und Steuerungsinstrument fungieren.

Unter der Leitung von Erich Schaflinger, dem Vorsitzenden des Landes-Sanitätsrates, wird das Gremium periodisch tagen und im akuten Anlassfall zusätzlich kurzfristige Lösungen und Maßnahmen erarbeiten. Das Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung mittelfristig zu verbessern und auf kurzfristige Herausforderungen besser reagieren zu können.

Die Mitglieder des Koordinationsgremiums kommen aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, um eine umfassende Zusammenarbeit sicherzustellen. Dazu gehören unter anderem die KAGes-Geschäftsführung, die ärztliche Anstaltsleitung des LKH-Univ.-Klinikum Graz, die Ordens-Krankenanstalten, die Medizinische Universitätsklinik Graz, die Sozialversicherungsträger, der Präsident der steirischen Ärztekammer, das Rote Kreuz Steiermark, die Gesundheitsversorgungs-Gesellschaft (GVG), die Patient*innen- und Pflegeombudsschaft Steiermark und die Geschäftsführung des Gesundheitsfonds Steiermark.

Der Gesundheitsfonds Steiermark ist bereits für die Planung, Steuerung und Finanzierung des steirischen Gesundheitssystems zuständig und wird nun auch die Organisation des Koordinationsgremiums übernehmen. Dadurch soll eine effektive Zusammenarbeit auf Landesebene ermöglicht werden.

Die Gründung des Koordinationsgremiums wird als wichtiger Schritt zur Sicherstellung einer zukunftsfitte Gesundheitsversorgung in der Steiermark gesehen. Durch die Zusammenarbeit aller relevanten Versorgungsträger wird eine effektivere Lösungsfindung ermöglicht und die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung mittelfristig verbessert.

Tabelle mit Informationen über die Mitglieder des Koordinationsgremiums:

Mitglieder des Koordinationsgremiums
- KAGes-Geschäftsführung
- KAGes-Pflegedirektion
- ärztliche Anstaltsleitung des LKH-Univ.-Klinikum Graz
- Medizinische Universitätsklinik Graz
- Ordens-Krankenanstalten
- Sozialversicherungsträger
- Präsident der steirischen Ärztekammer
- Rotes Kreuz Steiermark
- Gesundheitsversorgungs-Gesellschaft (GVG)
- Patient*innen- und Pflegeombudsschaft Steiermark
- Geschäftsführung des Gesundheitsfonds Steiermark

Die Gründung des Koordinationsgremiums für Versorgungssicherheit in der Steiermark stellt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung dar. Es ermöglicht eine koordinierte Zusammenarbeit aller relevanten Institutionen und eine effektive Lösungsfindung bei akuten Herausforderungen. Durch die Vertretung verschiedener Bereiche des Gesundheitswesens wird eine umfassende Zusammenarbeit sichergestellt. Der Gesundheitsfonds Steiermark wird die Organisation des Gremiums übernehmen und somit eine effektive Steuerung des Gesundheitssystems auf Landesebene gewährleisten.

Quelle: Pressemitteilung, Land Steiermark



Quelle: Land Steiermark

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