Am 15. Oktober 2024 fand im Volkskundemuseum in Graz eine besondere Benefizveranstaltung statt, die unter dem Motto „Heimat haben, Heimat geben“ viele Menschen zusammenbrachte. Organisiert von den VinziWerken in Zusammenarbeit mit dem Honorarkonsulat der Ukraine, lag der Fokus auf der Unterstützung für die Ukraine und der Feier ihrer lebendigen Kultur.
Die Veranstaltung sollte nicht nur Geld für Hilfsprojekte sammeln, sondern auch das Bewusstsein für die ukrainische Kultur stärken. Namhafte Gäste wie Vasyl Khymynets, der Botschafter der Ukraine, sowie lokale Politiker und Unternehmer, darunter die Vizebürgermeisterin Judith Schwentner, waren anwesend, um ihre Solidarität zu zeigen. Friedrich Möstl, Honorarkonsul der Ukraine, hob hervor, wie wichtig diese Unterstützung für die von Krieg betroffenen Menschen ist.
Großer Erfolg und großzügige Spenden
Im Rahmen des Abends konnten erstaunliche 50.000 Euro an Spenden gesammelt werden. Diese Summe ist Teil des Projektes „VinziHerz“, das seit Juni 2024 die Menschen aus der Ukraine unterstützt. Die gesamte Veranstaltung war von einem Gefühl der Gemeinschaft und Solidarität geprägt.
Das kulturelle Programm umfasste Musik dppukrainischen Komponisten wie Myroslaw Skoryk und Mykola Lyssenko, die von talentierten ukrainischen Künstlerinnen und Künstlern live dargeboten wurde, wobei alle Beteiligten auf ihre Gagen verzichteten, um die Ukraine-Hilfe zu unterstützen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt auch eine Benefizausstellung mit Kunstwerken der Künstlerin Julia Panteljat, die den Abend visuell bereicherte.
Nicola Baloch, Geschäftsführerin der VinziWerke, betonte die Kraft der Kunst und Musik als Verbindungselemente, die in diesen schwierigen Zeiten Trost spenden können. Die Veranstaltung brachte nicht nur Spenden und Hilfsbereitschaft zusammen, sondern schuf auch einen Raum, in dem sich die Gäste in einem freundschaftlichen Miteinander austauschen konnten.
Diese Benefizveranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, in Krisenzeiten zusammenzustehen. Die VinziWerke setzen mit ihrem Engagement ein starkes Zeichen für Hilfe und Unterstützung – nicht nur für die Ukraine, sondern auch für alle, die in Not sind.





