
Gerald Scheiblehner, der Trainer von Blau-Weiß Linz, bleibt in den Schlagzeilen – und das aus gleich mehreren Gründen! Nach dem überraschenden Rücktritt von Christian Ilzer bei Sturm Graz wurde Scheiblehner als potenzieller Nachfolger ins Gespräch gebracht. Doch jetzt ist klar: Jürgen Säumel bleibt Trainer bei Sturm Graz. Wie LAOLA1 berichtet, wurde die Gerüchteküche um Scheiblehner dadurch etwas abgekühlt. Der Linzer Erfolgstrainer, der in den letzten Jahren eine starke Leistung zeigte, möchte sich jedoch nicht zu den Spekulationen äußern und erklärt: „Ich kommentiere keine Gerüchte.“ Aktuell gibt es keinen offiziellen Kontakt zwischen den Klubs.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass Scheiblehners Vertrag am Saisonende ausläuft und eine Verlängerung noch ungewiss ist. „Ich schätze, das wird noch dauern“, so Scheiblehner. Die Ungewissheit über seine Zukunft sorgt für zusätzliche Spannung, und schon werden Nachfolger genannt. Laut Transfermarkt wird Andreas Heraf als möglicher Kandidat gehandelt, sollte Scheiblehner tatsächlich den Verein verlassen. Hier kommt die Taktik ins Spiel: Herafs Spielstil würde jedoch nicht mit dem von Scheiblehner harmonieren, was die Gesamtlage zusätzlich verkompliziert.
Scheiblehner, der seit 2021 in Linz im Amt ist und weiterhin eine UEFA Pro Licence besitzt, sieht seine Mannschaft als klare Herausforderer in der Liga. Währenddessen könnte die Entscheidung über eine zukünftige Zusammenarbeit bald auf der Agenda stehen. Trikot- und Vereinsfarben mögen sich leicht verschieben, die Aufregung um den Trainer bleibt jedoch weiterhin ein heißes Thema im Fußball, und die Fans werden aufmerksam verfolgen, wie sich die Situation entwickelt. Die nächste Zeit könnte für Scheiblehner und den Verein entscheidend sein.
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