In den frühen Morgenstunden des 25. Februar 2026 ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B131 zwischen Bergheim und Landshaag in der Gemeinde Feldkirchen an der Donau, Oberösterreich. Dabei kollidierten zwei Pkw frontal, die genaue Ursache des Unfalls ist bislang ungeklärt. Insgesamt wurden drei Personen bei dem Vorfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Wie fireworld.at berichtet, war die Feuerwehr Landshaag mit zwölf Einsatzkräften rund zwei Stunden im Einsatz. Die Aufgaben umfassten die Sicherung der Unfallstelle, die Unterstützung des Rettungsdienstes, die Durchführung einer schonenden Menschenrettung und die Hilfe bei der Bergung der Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen.

Rettungsmaßnahmen und Verletzte

Ein schwer Verletzter im Fahrzeug musste von den Feuerwehrleuten befreit werden. Neben der Feuerwehr waren der Arbeiter-Samariter-Bund Feldkirchen, das Rote Kreuz, ein Notarzt, die Polizei sowie ein Abschleppunternehmen vor Ort. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die aufwendige Rettungsaktion sorgte für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der B131.

Laut meinbezirk.at fuhr der 27-jährige Fahrer aus dem Bezirk Eferding in Richtung Ottensheim, während der 22-jährige syrische Staatsbürger aus Linz in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war und eine Fahrzeugkolonne überholte. Dies führte zu einer Frontalkollision, bei der sein Wagen in ein angrenzendes Feld geschleudert wurde, während der Pkw des 27-Jährigen entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.

Verkehrsunfallstatistik und Sicherheit

Obwohl die genauen Umstände des Unfalls noch ermittelt werden, verdeutlicht dieser Vorfall die Notwendigkeit von umfassenden Verkehrssicherheitsmaßnahmen. Eine detaillierte Statistik zu Verkehrsunfällen, wie sie destatis.de bereitstellt, dient als Grundlage für legislative Maßnahmen, Verkehrserziehung und den Straßenbau. Solche Daten sind entscheidend, um Unfälle zu analysieren und zukünftige Vorfälle zu vermeiden.

Der Unfall am 25. Februar zeigt zudem, wie wichtig die schnelle Reaktion und das Zusammenspiel der Einsatzkräfte im Falle von Verkehrsunfällen sind. Die umfangreiche Unterstützung der Feuerwehr und anderer Rettungsdienste hat dazu beigetragen, die betroffenen Personen schnellstmöglich zu versorgen.