Am 16. Februar 2026 ereignete sich auf der L741 im Ortsteil Fischern, Aigen im Ennstal, ein schwerwiegender Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Laut fireworld.at wurde die Freiwillige Feuerwehr Aigen im Ennstal alarmiert, um an der Unfallstelle eingreifen zu können. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit, was eine sofortige Absicherung der Unfallstelle erforderte.
Die um 13:15 Uhr stattgefundene Kollision geschah, als eine 65-jährige Fahrerin aus dem Bezirk Liezen aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und mit einem entgegenkommenden 40-jährigen Pkw kollidierte, wie Mein Bezirk berichtet. Beide Fahrerinnen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Die 65-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 14 ins LKH Rottenmann geflogen, während die 40-Jährige vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wurde. Erfreulicherweise verliefen die Alkotests bei beiden Frauen negativ.
Technischer Einsatz der Feuerwehr
Die Feuerwehr führte zwischenzeitlich Absicherungsmaßnahmen durch und sorgte für den vorbeugenden Brandschutz. Die Verkehrsbehinderungen, die während des Einsatzes im Bereich der Unfallstelle auftraten, wurden jedoch schnell beseitigt, nachdem die Fahrbahn von Fahrzeugteilen und Verunreinigungen gereinigt und die Unfallfahrzeuge durch einen Abschleppdienst abtransportiert wurden.
Zusätzlich zu den genannten Maßnahmen waren Kräfte des HLF2 und KLFA Aigen im Ennstal sowie die Polizei am Einsatz beteiligt. Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte an der Unfallstelle trug dazu bei, dass die Straße ungehend wieder freigegeben werden konnte.
Verkehrsunfälle in der Statistik
Im Gesamtzusammenhang ist festzustellen, dass Verkehrsunfälle wie dieser nicht nur für die betroffenen Personen tragisch sind, sondern auch für die Gesellschaft im Allgemeinen. Die bundesweiten Verkehrsunfallstatistiken, die von Destatis bereitgestellt werden, bieten wichtige Daten und Analysen zur Verkehrssicherheit. Solche Statistiken dienen als Grundlage für Maßnahmen in der Gesetzgebung, der Verkehrserziehung und der Verkehrspolitik.
In den Ergebnissen werden die Strukturen des Unfallgeschehens sowie die relevanten Faktoren, die zu Unfällen führen, thematisiert. Dies hilft, Unfallrisiken zu minimieren und gleichzeitig die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Schritte die zuständigen Stellen nach Vorfällen wie in Aigen im Ennstal ergreifen werden.