Salzburg

Wilde Verfolgungsjagd mit Schüssen: Polizei beendet Flucht trotz Verletzungen

Die Schüsse auf das Schlepperfahrzeug: Ein Blick hinter die Kulissen.

Der Vorfall, bei dem Polizisten auf ein Schlepperfahrzeug schossen, führte zu Ermittlungen wegen versuchten Mordes. Die wilden Verfolgungsjagden ereigneten sich in der Nacht des 11. Dezember, bei denen Schüsse abgegeben wurden und zwei Personen verletzt wurden. Die Polizei wurde von bayerischen Kollegen über den flüchtigen Kastenwagen informiert, der bei einer Grenzkontrolle versucht hatte zu entkommen. Die Flucht zog sich über 30 Kilometer hin, trotz widriger Witterungsbedingungen und Gefährdung Unbeteiligter.

Einer der Polizisten schoss auf das Fluchtfahrzeug, um die unmittelbare Gefahr zu beenden. Trotz der Schüsse setzte der Fahrer die Flucht fort, bis er schließlich stecken blieb und zu Fuß entkam. Die Insassen des Fahrzeugs wurden aufgefordert auszusteigen, woraufhin eine Polizistin einen Schuss abfeuerte, der einen Syrer im Wagen traf. Die Ermittlungen wurden von den Vorarlberger Kollegen übernommen, um Befangenheit zu vermeiden.

Das Verfahren gegen den Polizeibeamten, der die ersten Schüsse abgegeben hatte, wurde eingestellt, da sie in einer Notwehrsituation handelten. Die Polizeibeamtin erhielt eine Diversion, da die Schussabgabe unabsichtlich erfolgte. Gegen den rumänischen Schlepper läuft weiterhin ein Verfahren, das verschiedene strafrechtliche Vorwürfe umfasst, darunter Schlepperei und schwere Körperverletzung.

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