Salzburg

Verletzte und Verwüstung: Dramatische Massenkarambolage auf der A8 fordert Fahrzeugen und Ermittler

Unfallserie auf der A8 nahe München: Chronik einer tragischen Nacht

Auf der A8 hat es zwischen den Anschlussstellen Holzkirchen und Weyarn zu einer Massenkarambolage mit zwölf Fahrzeugen geführt. Der Vorfall wurde durch einen geplatzten Reifen eines litauischen Sattelzuges verursacht, der die Fahrbahn unpassierbar machte. Dadurch kollidierten insgesamt zwölf Fahrzeuge, wobei fünf Personen leicht und ein 49-jähriger Fahrer zunächst schwerer verletzt wurden. Die Autobahn musste für rund dreieinhalb Stunden voll gesperrt werden, um den Schaden zu beseitigen und den Unfallhergang zu klären.

Durch den erheblichen Rückstau nach der Massenkarambolage ereignete sich gegen 20.30 Uhr ein weiterer schwerwiegender Unfall. Ein 41-jähriger Lastwagenfahrer kehrte von einer Rastanlage auf die Autobahn zurück und wurde von einem 34-jährigen Rosenheimer in seinem Ford Kleinwagen von hinten angefahren. Der Aufprall war so heftig, dass beide Insassen des Pkw schwere Verletzungen erlitten und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten, auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die Autobahnpolizei Holzkirchen hat Ermittlungen eingeleitet, um die genauen Ursachen der beiden schweren Unfälle zu klären. Ein Gutachter wurde zur Unfallstelle beordert, die beteiligten Fahrzeuge vorläufig sichergestellt. Die Autobahn blieb für mehrere Stunden eingeschränkt befahrbar und musste für weitere zwei Stunden voll gesperrt werden. Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen haben, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei zu melden, um zur Aufklärung beizutragen.

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