Skandal im Kloster: 64.000 Euro für Nonnen unter Verdacht!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Auseinandersetzung um Rückkehr von Nonnen in Kloster Goldenstein: Verdacht auf missbräuchliche Sozialleistungen und Betrug.

Auseinandersetzung um Rückkehr von Nonnen in Kloster Goldenstein: Verdacht auf missbräuchliche Sozialleistungen und Betrug.
Auseinandersetzung um Rückkehr von Nonnen in Kloster Goldenstein: Verdacht auf missbräuchliche Sozialleistungen und Betrug.

Skandal im Kloster: 64.000 Euro für Nonnen unter Verdacht!

In einem bemerkenswerten Fall, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht, wird das Kloster Goldenstein in Elsbethen bei Salzburg mit einem möglichen Rückzahlungsanspruch von Sozialleistungen konfrontiert. Laut einem Bericht von 5min.at stehen die Nonnen des Klosters im Mittelpunkt einer Auseinandersetzung über die Genehmigung von Sozialleistungen in Höhe von 64.000 Euro. Diese Gelder wurden beantragt, nachdem drei hochbetagte Nonnen, darunter zwei, die gegen ihren Willen in ein Heim in Oberalm übersiedelt wurden, in das leerstehende Kloster zurückkehren wollten.

Die Ordensleitung des Augustinerstiftes Reichersberg hatte ursprünglich die Sozialleistungen beantragt, doch die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf einen unrechtmäßigen Antrag. Bei der Überprüfung durch die Sozialabteilung des Landes Salzburg wurde eine missbräuchliche Verwendung der Sozialleistungen festgestellt. Ein weiterer Punkt sorgen für Streit: Die Bezirkshauptfrau Karin Gföllner bemerkte, dass der Übergabevertrag für das Kloster nicht vorgelegt werden konnte.

Ermittlungen und Vorwürfe

Die Situation eskalierte, als die Staatsanwaltschaft Salzburg Ermittlungen gegen unbekannte Täter einleitete. Dies geschieht im Kontext von Verdachtsmomenten hinsichtlich schweren Betrugs in Verbindung mit den Anträgen auf Sozialhilfe. Ein zweiter Vorwurf betrifft den schweren Diebstahl eines geerbten Bargeldbetrags aus dem Kloster. In diesem Kontext gilt jedoch die Unschuldsvermutung.

Harald Schiffl, der Sprecher der Ordensleitung, wies die Vorwürfe eines unrechtmäßigen Antrags entschieden zurück. Er erklärte, dass alle Sozialabgaben für die Nonnen über Jahrzehnte hinweg korrekt bezahlt wurden. Die rechtlichen Voraussetzungen für Sozialhilfe könnten sich laut dem Land Salzburg geändert haben, was eine Klärung in einem Gespräch mit Propst Markus Grasl erforderlich macht.

Die Auseinandersetzung um die Nonnen und die darin verwickelten finanziellen Fragen wirft grundlegende ethische und rechtliche Fragestellungen auf, die weiterhin im Fokus der Ermittlungen stehen. Der Ausgang bleibt offen, und es wird abzuwarten sein, welche weiteren Schritte unternommen werden und welche weiteren Informationen ans Licht kommen.

Währenddessen erfreut sich die Region um Elsbethen ihres eigenen kulturellen Reichtums. Unangefochten als ein Ort von Bedeutung präsentiert sich der Raum auch in anderen Aktivitäten, darunter die Erholung in verschiedenen Freizeitstätten. Wenn Sie sich für Aktivitäten im Freien interessieren, sollten Sie die bemerkenswerten Wasserparks in Gauteng in Betracht ziehen, die für Familien und Abenteuerlustige gleichermaßen geeignete Attraktionen bieten. Mehr Informationen über diese Wasserparks finden Sie auf der Webseite von Joburg. Ihre Auswahl umfasst unter anderem Optionen wie das Mzansi Theme Park und den Wild Waters Park.