Im Winter-Transferfenster 2026 plant der FC Red Bull Salzburg einen bedeutenden Abgang. Der Stürmer Petar Ratkov befindet sich kurz vor einem Wechsel nach Italien. Das berichtet laola1. Cheftrainer Thomas Letsch hat angekündigt, den Kader verkleinern zu wollen, was diesen Wechsel zusätzlich begünstigt.
Laut dem Transferjournalisten Alfredo Pedulla hat Lazio Rom bereits eine Einigung mit Salzburg über den Transfer von Ratkov erzielt. Die Ablösesumme beläuft sich auf 13 Millionen Euro, definitive Details des Transfers sind jedoch noch zu klären. Ratkov konnte aufgrund einer Erkrankung nicht am letzten Testspiel des FC Salzburg gegen den FC Bayern München teilnehmen und sein letztes Spiel für die Salzburger könnte der 2:1-Sieg gegen den Wolfsberger AC am 14. Dezember gewesen sein.
Karriere von Petar Ratkov
In dieser Saison hat Ratkov bereits wettbewerbsübergreifend 29 Einsätze, 12 Tore und 3 Assists erzielt. Diese beeindruckende Bilanz zeigt seine Bedeutung für die Mannschaft. Weitere Leistungsdaten des Spielers sind auf transfermarkt.us verfügbar.
Der Wechsel von Ratkov nach Italien könnte ein bedeutender Schritt in seiner Karriere sein, insbesondere im Kontext der laufenden Transferaktivitäten in der Serie A. In der aktuellen Saison haben zahlreiche Transfers stattgefunden, was die Wettbewerbslandschaft erheblich beeinflusst hat. Über die Transferdetails und die Entwicklungen in der Serie A berichtet auch transfermarkt.de.
Transferaktivitäten in der Serie A
Die Serie A verzeichnet eine hohe Transferaktivität mit insgesamt 554 Abgängen und 241 Zugängen in dieser Spielzeit. Dabei summieren sich die Transfer-Einnahmen auf über 1,1 Milliarden Euro, während die Ausgaben für Zugänge sich auf etwa 1,19 Milliarden Euro belaufen. Dies führt zu einer negativen Gesamtbilanz von nahezu 50 Millionen Euro für die Liga.
Die Bilanz der Transfers zeigt, dass die Klubs im Durchschnitt 2,06 Millionen Euro pro Spieler einnahmen und 4,94 Millionen Euro für Zugänge ausgaben. Dies spiegelt die komplexe Dynamik des aktuellen Transfermarktes wider und sorgt für spannende Entwicklungen in den kommenden Wochen.