Am 25. Januar 2026 fand das Spitzenmatch der win2day ICE Hockey League zwischen dem KAC und Red Bull Salzburg in Klagenfurt statt. Das Team aus Salzburg setzte sich dabei mit 4:3 durch, was gleichzeitig eine Neuauflage des letztjährigen Finales darstellt. Der KAC behält dennoch mit 85 Punkten nach 41 Spielen die Tabellenführung, während Salzburg mit 81 Punkten aus 42 Spielen auf Platz zwei verweilt, wie Laola1 berichtet.

Das Spiel nahm früh Fahrt auf, als Salzburg bereits nach 43 Sekunden durch Philipp Wimmer in Führung ging. Der KAC ließ sich jedoch nicht lange von diesem Rückstand aufhalten. Fraser erzielte in der 7. Minute den Ausgleich mit einem präzisen Wrist shot und in der 8. Minute brachte Nick Petersen den KAC mit 2:1 in Front. Vor der ersten Drittelpause gelang Salzburg jedoch wieder die Aufholjagd: Brandon Coe erzielte nur 17 Sekunden nach der KAC-Führung den Ausgleich und Peter Schneider verwandelte im Powerplay in der 20. Minute zum 3:2 für die Gäste.

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Intensives Duell mit spannendem Ausgang

Im zweiten Drittel erhöhte Salzburg den Druck und erzielte durch Nienhuis in der 36. Minute das 4:2. Der KAC gab sich allerdings nicht auf und konnte durch Hochegger (42. Minute) auf 3:4 verkürzen. Trotz intensiver Bemühungen konnte das Team aus Klagenfurt in der Schlussphase keinen weiteren Treffer erzielen. Diese Niederlage bedeutet jedoch nicht das Ende der Hoffnung für den KAC, der sein Team nach wie vor als Tabellenführer sieht.

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In der zurückliegenden Saison zeigte Salzburg eine beeindruckende Leistung, indem es die Finalserie gegen den KAC mit 4:0 gewann und damit zum vierten Mal in Folge den Meistertitel sicherte. Auch wenn Salzburg die reguläre Saison als Zweiter hinter dem KAC beendete, gelang es ihnen im Finale, nur zwei Gegentore in vier Spielen zuzulassen. In einem durchwegs überzeugenden Spiel sicherte sich Salzburg den entscheidenden Sieg in der eigenen Eisarena Volksgarten mit 4:0, wie Die Presse berichtet.

Auswirkungen auf die zukünftigen Spiele

Salzburgs Trainer Oliver David äußerte sich stolz über die Leistung seines Teams, während Kapitän Thomas Raffl die Entwicklung junger Spieler lobte. KAC-Kapitän Thomas Hundertpfund erkannte die Dominanz von Salzburg in den entscheidenden Spielen an und betonte, dass sein Team nicht die erforderliche Leistung abrufen konnte. KAC-Coach Kirk Furey zeigte sich hingegen optimistisch über die Saison insgesamt und die Fortschritte seines Teams.

Die Ausgangslage bleibt spannend, insbesondere da der KAC bereit ist, an den Leistungen von Salzburg anzusetzen und die Meisterserie im kommenden September zu brechen. Das nächste Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Liga verspricht, ebenso aufschlussreich und aufregend zu werden.