Salzburg

Landeshauptmann empfängt Botschafter von Bosnien und Herzegowina

Der Landeshauptmann von Salzburg, Wilfried Haslauer, hat heute den neuen Botschafter von Bosnien und Herzegowina, Siniša Bencun, im Chiemseehof begrüßt. Bencun ist seit Juli 2023 Botschafter seines Heimatlandes in Österreich und war zuvor bei der OSZE, den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Wien tätig.

Nach dem Gespräch mit dem Diplomaten hob Landeshauptmann Haslauer die engen Beziehungen zwischen Salzburg und Bosnien und Herzegowina hervor. Salzburg ist für viele Menschen aus Bosnien und Herzegowina eine zweite Heimat geworden, da etwa 11.400 Staatsbürger aus dem Balkanstaat in Salzburg leben und arbeiten. Sie engagieren sich aktiv für die Zivilgesellschaft in der Region. Zudem bestehen starke wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zwischen Bosnien und Herzegowina und dem Bundesland Salzburg.

Es ist interessant anzumerken, dass die Verbindung zwischen Salzburg und Bosnien und Herzegowina eine lange Geschichte hat. Bereits während des Habsburgerreiches pflegten die beiden Gebiete enge Beziehungen. Salzburg war ein zentraler Handelspartner und ein bedeutsamer kultureller Ausgangspunkt für Bosnien und Herzegowina.

In der folgenden Tabelle sind einige interessante Fakten über die Beziehungen zwischen Salzburg und Bosnien und Herzegowina aufgeführt:

Beziehungen Salzburg - Bosnien und Herzegowina
Anzahl der bosnisch-herzegowinischen Staatsbürger in Salzburg: 11.400
Wirtschaftliche Beziehungen: Handel, Investitionen
Kulturelle Beziehungen: Austausch von Musik, Kunst und Kultur
Historische Verbindungen: Handel während des Habsburgerreiches
Engagement in der Zivilgesellschaft: Teilnahme von bosnisch-herzegowinischen Staatsbürgern an sozialen und kulturellen Aktivitäten

Es ist erfreulich zu sehen, dass die Beziehungen zwischen Salzburg und Bosnien und Herzegowina weiter gestärkt werden. Der Besuch des Botschafters ist ein Zeichen für die enge Zusammenarbeit und den kulturellen Austausch zwischen beiden Regionen.

Quelle: Landes-Medienzentrum / BT_240425_90 (msc/mw)



Quelle: Land Salzburg

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