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Am 7. Februar 2025 kam es zu zwei großen Brandereignissen in Österreich, die Alarm unter den Feuerwehren auslösten. Zuerst wurde die Feuerwehr in St. Pölten zu einem Brand einer Gartenhütte in Harland gerufen. Die Feuerwehren St. Pölten Stattersdorf und Ochsenburg kämpften mit schwerem Atemschutz gegen die Flammen und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, aber die Ursache des Feuers ist bislang unklar, wie fireworld.at berichtete.
Gleichzeitig gab es einen alarmierenden Vollbrand der Eisenaualm am Schafberg in St. Gilgen. Um 8.30 Uhr wurde der Brand gemeldet, und mehrere Feuerwehrkommandanten aus der Region riefen zur schnellen Unterstützung. Die Almhütte, die sich auf 1.015 Metern Seehöhe befindet, war weitläufig bekannt bei Wanderern und Radfahrern. Der Unteracher Kommandant Walter Höllermann bemerkte die massive Rauchentwicklung von seinem Wohnhaus aus und aktivierte sofort die Alarmierung. Einsatzleiter Christopher Fischer von der Feuerwehr Sankt Gilgen berichtete, dass aufgrund von Wassermangel weitere Feuerwehren und Tanklöschfahrzeuge angefordert wurden, was einen Pendelverkehr von Wassertransporten erforderte. Zusätzlich wurden die Polizeihubschrauber aus Linz und Salzburg eingeschaltet, um Löschwasser aus dem Attersee abzuwerfen, während eine Drohne der Feuerwehr mit einer Wärmebildkamera die Nachlöscharbeiten unterstützte. Leider konnte die Buchberghütte dabei nicht gerettet werden und brannte komplett nieder. Auch in diesem Fall gab es keine Verletzten, jedoch ist die Brandursache unklar und Ermittlungen des Landeskriminalamts laufen.
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