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Russische Taucher sterben tragisch: Haie und Strömungen fordern Opfer!

Ein tragischer Vorfall hat sich in den Gewässern vor der Insel Verde auf den Philippinen ereignet, wo zwei russische Touristen ihr Leben bei einem Tauchgang verloren. Die Tauchgruppe, bestehend aus vier Personen, geriet in starke Strömungen, die sie plötzlich von der Oberfläche wegzogen. Während zwei Taucher, zusammen mit ihrem einheimischen Tauchlehrer, den Weg zurück zu ihrem Boot fanden, verschwanden Ilia Peregudin (29) und Maksim Melekhov (39) in der brutalen See, wie n-tv.de berichtet.

Die Situation eskalierte dramatisch: Während Peregudin als vermisst galt, wurde Melekhov später mit einem abgetrennten Arm und umkreist von Haien entdeckt. Die philippinische Küstenwache bestätigte, dass trotz sofortiger Such- und Rettungsaktionen keine Chance mehr bestand, die beiden Taucher zu retten. Melekhov wurde eine Stunde nach dem Vorfall bewusstlos aufgefunden und starb später im Krankenhaus in Batangas, wie krone.at berichtete.

Ermittlungen eingeleitet

Dieser schreckliche Vorfall hat dazu geführt, dass die Behörden eine umfassende Untersuchung eingeleitet haben. Ziel ist es, Maßnahmen zu erarbeiten, die zukünftige Todesfälle an diesem beliebten, jedoch gefährlichen Tauchplatz verhindern sollen. Die Insel Verde zieht jährlich zahlreiche Touristen an, die von der Artenvielfalt angezogen werden, ist jedoch nur für erfahrene Taucher empfehlenswert, da die Strömungen als besonders stark gelten.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Todesfall
In welchen Regionen?
Insel Verde, Manila
Genauer Ort bekannt?
Verde, Batangas, Philippinen
Ursache
starke Strömungen, Haiangriff
Beste Referenz
krone.at
Weitere Quellen
n-tv.de

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