Nach einer kurzen Pause von drei Spielen kehrte Cristiano Ronaldo am 23. Februar 2026 in die Startelf von Al Nassr zurück. Der 41-jährige Fußballstar führte sein Team zu einem 2:0-Sieg gegen Al Fateh, wobei er selbst ein Tor erzielte. Fans unterstützten ihn tatkräftig mit Plakaten, die seine Rückennummer 7 zeigten. In einem Interview mit dem saudischen Sender Thmanyah äußerte Ronaldo seine Zufriedenheit und das Gefühl der Zugehörigkeit in Saudi-Arabien, wo er seit seiner Ankunft im Dezember 2022 für Al Nassr spielt.Laola1 berichtet, dass …
Ronaldo blickt auf eine beeindruckende Bilanz zurück: In 129 Pflichtspielen war er an 136 Toren beteiligt und hat in dieser Saison bis jetzt 20 Tore in 20 Spielen erzielt. Sein Vertrag, der im Juni 2023 bis 2027 verlängert wurde, sorgt für einen stabilen Rahmen, um mit Al Nassr weiterhin um den Meistertitel in der Saudi Pro League zu kämpfen, wo das Team derzeit an der Tabellenspitze steht.
Konflikte und Unzufriedenheit
Trotz seines erfolgreichen Comebacks war Ronaldo nicht immer zufrieden mit der Vereinsführung. Während des Jänner-Transferfensters kam es zu einem Konflikt zwischen ihm und dem Management von Al Nassr aufgrund der mangelnden Verstärkungen im Kader. Er hatte zuvor einige Spiele verpasst und war über die Inaktivität seines Clubs enttäuscht. Es gab Berichte über seine Unzufriedenheit mit den Aktivitäten des Saudi Public Investment Fund (PIF), insbesondere da rivalisierende Clubs wie Al Hilal sich mit Spielern wie Karim Benzema verstärkten.Die New York Times hat dazu berichtet, dass …
Die Saudi Pro League stellte in einer Erklärung klar, dass „keine Einzelperson – egal wie bedeutend – Entscheidungen über ihren eigenen Club hinaus bestimmt“. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass alle Clubs unabhängig agieren und innerhalb eines finanziellen Rahmens arbeiten. Ronaldo jedoch hatte betont, dass er eine größere Ambition von Al Nassr erwarte, um im intensiven Wettbewerb mit anderen Clubs bestehen zu können.The Guardian berichtete über diesen Punkt …
Zukunftsperspektiven
Trotz der Herausforderungen und der internen Konflikte bekräftigte Ronaldo in seinen jüngsten Aussagen, dass er in Saudi-Arabien „sehr glücklich“ sei und dort bleiben möchte. Dies könnte darauf hindeuten, dass er trotz der Unruhen um Transfers und Kaderverstärkungen an einer langfristigen Zukunft mit Al Nassr interessiert ist. Seine persönliche Zufriedenheit und der Wunsch, mit der Mannschaft um Titel zu kämpfen, prägen Druck und Erwartungen, während die Ligue und andere Clubs weiterhin um die besten Talente konkurrieren.
Abschließend ist Cristiano Ronaldos Rückkehr ins Team ein entscheidender Moment für Al Nassr, das sich aktuell stark präsentiert und die letzten acht Spiele gewonnen hat. Mit dem Team im Viertelfinale der AFC Asian Cup und an der Tabellenspitze der Liga bleibt abzuwarten, wie sich die Situation im Club und Ronaldos zukünftige Rolle entwickeln wird.