Am 25. Februar 2026 dürfen sich die Österreicher auf frühlingshafte Tage freuen. Nach einer frostigen Morgenstunden stellt sich milderes Wetter ein, das durch einen Hochdruckeinfluss begünstigt wird. Die Temperaturen werden dabei voraussichtlich am Freitag entlang der Alpennordseite die 20-Grad-Marke erreichen. In den bevorstehenden Tagen dominieren ungestörte Sonnenscheinperioden, während sich Nebelfelder rasch auflösen.
Die Frühtemperaturen liegen zwischen -4 und +4 Grad, während die Tageshöchstwerte von 9 bis 17 Grad variieren. Am heutigen Donnerstag bleibt der Hochdruckeinfluss wetterbestimmend, was viele sonnige Stunden verspricht. Teilweise wird es tagsüber nur dünne Wolkenfelder geben und der Wind weht schwach aus südlichen Richtungen.
Wettervorhersage für die kommenden Tage
Laut dem exxpress wird es auch am Freitag freundlich bleiben, obwohl der Hochdruckeinfluss allmählich abnimmt. Lokale Frühnebelfelder im Donauraum und im Südosten werden sich schnell auflösen, sodass tagsüber Temperaturen zwischen 10 und 18 Grad zu erwarten sind, an der Alpennordseite sogar bis zu 20 Grad.
Der letzte Februartag, der Samstag, bringt ebenfalls Nebelfelder am Morgen mit sich, die jedoch bis zum Mittag verschwinden. In den westlichen Regionen zeigen sich Wolken einer Störungszone, die ab dem Abend Regen in Vorarlberg mit sich bringen können. Die Frühwerte werden mit -4 bis +6 Grad registriert, während die Tageshöchstwerte zwischen 11 und 16 Grad liegen, wobei unter viel Sonnenschein auch höhere Werte möglich sind.
Start des meteorologischen Frühlings
Der Sonntag markiert den Beginn des meteorologischen Frühlings. An der Alpennordseite werden noch letzte Restwolken und Regentropfen erwartet, bevor es am Mittag trocken und sonnig wird. Hier schwanken die Temperaturen zwischen -2 und +5 Grad, mit Höchstwerten von 11 bis 16 Grad.
Der Hochdruckeinfluss, der auch in anderen Regionen wie Deutschland für stabileres Wetter sorgt, ist Teil einer komplexen Wetterlage, die durch das Zusammenspiel von Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit bestimmt wird. Der Tagesschau weist darauf hin, dass ein kräftiges Hochdruckgebiet mit Zentrum über Belgien dazu beiträgt, dass Tiefdruckgebiete auf Abstand gehalten werden. Dennoch kann es bei stabilen Hochdrucklagen auch gelegentlich zu Nebelbildung kommen, besonders in den Niederungen.
Die Planet Wissen erläutert, dass die Sonne als Motor des Wetters fungiert und entscheidend für die Entstehung von Luftdruckunterschieden ist, die wiederum für die Bildung von Winden verantwortlich sind. Diese meteorologischen Prozesse tragen gemeinsam dazu bei, dass die Menschen in Österreich sich auf warme und sonnige Tage einstellen können.