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Die Vorfreude auf die Ski-WM 2025 in Saalbach-Hinterglemm ist gewaltig. Am 4. Februar wird die 48. Ski-Weltmeisterschaft eröffnet, und es stehen spannende Wettkämpfe bevor. Während die Organisatoren auf hervorragende Wetterbedingungen und eine perfekte Logistik setzen, ist die Realität für das österreichische Ski-Team jedoch eine andere. Wie laola1.at berichtete, gab es in dieser Wintersaison nur zwei Siege durch Conny Hütter, und die Männer warten seit 31 Weltcup-Rennen auf einen Erfolg. Die Bilanz spricht eine klare Sprache: Österreichs Dominanz im Ski-Sport ist nicht mehr gegeben, und die Fans sollten mit realistischen Erwartungen in die Wettbewerbe gehen.
Wettbewerbe und Favoriten
Insgesamt werden während der WM elf Titel vergeben, darunter fünf für Frauen und Männer sowie ein Teamevent. Neu im Programm ist die Team-Kombination, die aus Abfahrt und Slalom besteht. Diese spannende neue Disziplin wird für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen, während die traditionelle Alpine Kombination im Einzel gestrichen wird. Wie sportschau.de anmerkte, sind die Erwartungen an die deutschen Athleten ebenfalls hoch, insbesondere bei den Slalom-Spezialisten. Lena Dürr und Linus Straßer könnten durchaus zu Medaillenanwärtern avancieren, während Kira Weidle-Winkelmann nach ihrer Silbermedaille 2021 erneut Chancen auf Edelmetall hat.
Die Favoritenrolle liegt klar bei Marco Odermatt aus der Schweiz, der in mehreren Disziplinen antreten wird. Der Konkurrenzdruck ist jedoch groß, und auch US-Star Mikaela Shiffrin wird nicht zu unterschätzen sein, trotz ihrer Verletzung. Von den Titelverteidigern über die großen Herausforderungen bis hin zu den neuen Regelungen und Formaten – die Ski-WM 2025 verspricht Spannung pur. Die Fans sollten sich auf ein spektakuläres Sportfest freuen und dennoch die Fußstapfen der Vergangenheit im Hinterkopf behalten.
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