Am 21. Februar 2026 fand im Milano Speed Skating Stadium in Mailand das Finale des Massenstarts der Eisschnellläufer statt. Eisschnellläufer Gabriel Odor, der in dieser Disziplin bereits bei der Olympiapremiere in Peking 2022 seinen Wettkampf absolvierte, belegte in Mailand den zwölften Platz. In Peking war Odor im Massenstart Zehnter geworden, und seine beste Platzierung in diesen Olympischen Winterspielen war ein achtner Rang über die 1.500 Meter.
Während des Rennens orientierte sich Odor an dem US-Doppelolympiasieger Jordan Stolz, der im Finish den vierten Platz erreichte. Jorrit Bergsma, der mit 40 Jahren als erfahrener Athlet ins Rennen ging, sicherte sich den Olympiasieg, während Andrea Giovannini aus Italien die Bronzemedaille gewann. Im Semifinale schieden die Athleten Anna Molnar und Alexander Farthofer aus, die den 13. und 14. Platz belegten.
Olympische Winterspiele
Die Olympischen Winterspiele 2026, die in Mailand und Cortina d’Ampezzo stattfinden, sehen insgesamt 14 Wettkämpfe im Eisschnelllauf vor. Diese Wettkämpfe sind Teil eines umfangreichen Programms, das zahlreiche Athleten aus verschiedenen Ländern anzieht. Die Veranstaltung bietet nicht nur eine Plattform für etablierte Sportler, sondern auch für junge Talente.
Die Wettkampftermine im Eisschnelllauf umfassten verschiedene Tage, an denen die Athleten um Medaillen kämpften. Die wichtigsten Termine waren der 8., 9., 11., 13., 14. und die Finale am 21. Februar 2026. Die Nutzung ungenutzter Quotenplätze ermöglicht es bereits qualifizierten Athleten aus anderen Disziplinen, an diesen Wettkämpfen teilzunehmen.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Leistungen von Athleten wie Gabriel Odor und Jeannine Rosner die Dramatik und den Wettbewerb der Olympischen Spiele widerspiegeln. Diese Spiele setzen neue Maßstäbe im Eisschnelllauf und bieten spannende Wettbewerbe für Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen.