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Today is the 4th March 2025
Source 1 (): Mit einem uralten Brauch wird in Oberösterreich die Narrenzeit verabschiedet.
Den Abschluss des Ebenseer Faschings bildet am Aschermittwoch, 5. März, das Faschingverbrennen am Traunufer mit dem „Brieftaschlwaschen“. Die Fetzenfigur, die den Ebenseer Fasching symbolisiert, wird unter Trauermusik zum Traunufer getragen und bei der Einmündung Langbathbach in die Traun verbrannt.Dabei erfolgt auch das "Briaftaschlwaschen", ein Symbol dafür, dass man den Fasching ausgiebig gefeiert hat und wirklich kein Geld übrig geblieben ist. Im Anschluss gibt es in den Gaststätten den Heringsschmaus.
Source 2 (): Faschingtag, Faschingtag, kimm na bald wieda,
wann ma koan Geld nit habn, schern ma di nieda,
Hutzn, Fetzn, Lempn auf und nieda, hin und he
alles fahrt nach Ebensee.
Ebenseer Faschingsausruf In Ebensee hat die Faschingszeit eine Bedeutung, die über das sonst übliche Maß hinausgeht. Hier sind die Faschingstage für viele sogar die "Heiligen Tage". Ein Brauch ragt dabei besonders hervor: der Ebenseer Fetzenfasching. Hier gab es im Jahr 1733 sogar eine Faschingsrevolte der Salinenarbeiter. Sie pochten auf ihr altes Recht, am Faschingdienstagnachmittag bei vollem Lohnausgleich zu feiern! Seit einer nachgewiesenen Zeit von 120 Jahren hat sich in Ebensee auch ein ganz eigentümlicher Faschingsbrauch entwickelt und erhalten: der Fetzenzug am Faschingmontag. Die Meinungen, wie lange der Fetzenfasching in Ebensee bereits Bestand hat, gehen weit auseinander. Einige glauben, dass der Brauch schon seit mehreren Jahrhunderten existiert, andere wiederum meinen, der Brauch sei nicht so alt und entstand erst Anfang des 20. Jahrhunderts. Beweise in Form von Bildern scheinen Ende des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal auf. Über den Ursprung und den ursprünglichen Sinn des Fetzenzuges gibt es mehrere Vermutungen: Der Fetzenzug habe den reichen Ausseer Flinserlfasching zum Vorbild - oder die sozial niedrigere Schicht nutzte die Verkleidung zur Gesellschaftskritik und parodiert wohlgeordnete und aufwändige Faschingsveranstaltungen der bürgerlichen Klasse, um genau das Gegenteil zu tun: einen losen, unorganisierten Umzug in alten Lumpen abzuhalten. Zum Maskieren verwendete man zerschlissene Alltagsfrauenkleider, welche einfach und ohne besonderen Aufwand „geschmückt“ wurden, den Kopf bedeckte ein alter Hut, ein Kopftuch oder eine Haube, das Gesicht wurde mittels einfachem Stoffschleier verdeckt. Die Verkleidung hat sich im Laufe der Zeit sehr stark verändert, wurde vielfältiger und passte sich immer wieder dem Lebensstandard der jeweiligen Zeit an. So wurden mit der Zeit Holzmasken verwendet, eine Zeit lang waren auch geschminkte Gesichter mit vier verschiedenen Farben sehr modern. Der Ebenseer Faschingsverein ist aber darauf bedacht, dass wieder die geschnitzte Holzmaske ins Zentrum rückt. Im Ort gibt es auch wieder einige Männer, die sogenannten Maskenschnegerer, die die Holzmasken schnitzen. Auch heute noch herrscht in den Faschingtagen Ausnahmezustand in Ebensee. Viele Geschäfte haben geschlossen, viele Schüler haben frei. Der ganze Ort scheint von Faschingsamstag bis Aschermittwoch auf den Beinen zu sein: Der Samstagnachmittag gehört mit dem Kinderfasching dem Narrennachwuchs, am Sonntag zieht ein Faschingsumzug durch den Ort. Mit verstellter Stimme ausgetadelt und dabei ehrlich gesagt, was einem etwa am Nachbarn nicht passt, wird unerkannt hinter kunstvoll geschnitzten Holzmasken beim Fetzenzug, bevor am Dienstag die Kinder beim „Nuss-Nuss“ mit Süßigkeiten beschenkt werden. Zum richtigen Trauertag wird der Aschermittwoch: Eine große Fetzenfigur wird am Traunufer verbrannt und in den Gestaden des Sees wäscht man seine leere Geldbörse, da das ganze Geld in den „heiligen Tagen“ aufgebraucht wurde. Ein gstandener Ebenseer bestätigt: „Wir Ebenseer rechnen das Jahr von Fetzenmontag zu Fetzenmontag. In der Faschingszeit leben wir, ansonsten vegetieren wir ...“ Der traditionelle Fetzenzug wurde im Jahr 2011 in die UNESCO-Liste der Immateriellen Kulturgüter aufgenommen. Siehe auch: Aschermittwoch, Faschingsumzug
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