Niederösterreich

Neues Museum am Dom in St. Pölten eröffnet

Am gestrigen Mittwochabend wurde das „Museum am Dom 2024“ in St. Pölten feierlich eröffnet. Zahlreiche Kunstliebhaber, kirchliche Vertreter sowie Fest- und Ehrengäste aus Kunst, Kultur und Politik waren bei der Eröffnung anwesend. Das Museum am Dom präsentiert nach fünf Jahren wieder seine volle Fläche und die Dauerausstellung „Schädelkult & Stiftstumult – 1.000 Jahre Hippolytkloster“. In ihrer Eröffnungsrede betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, dass es gerade in diesen herausfordernden Zeiten wichtig sei, Orte der Begegnung und der Kultur zu haben. Sie hob außerdem hervor, dass das Museum am Dom ein Ort der Geschichte, des Erinnerns und der Begegnung sei. Die Eröffnung des Museums ist ein weiterer Meilenstein für St. Pölten, das sich zur Kunst- und Kulturmetropole entwickeln möchte.

Das Museum am Dom befindet sich in den historischen Räumen des ehemaligen Augustiner Chorherrenstiftes St. Pölten. Es wurde barrierefrei zugänglich gemacht und in den Museumsverbund integriert. Mit der neuen Museumscard St. Pölten ist es nun möglich, alle Museen und Ausstellungshäuser in St. Pölten mit nur einem Ticket zu besuchen.

Bürgermeister Matthias Stadler lobte die neue Dauerausstellung im Museum am Dom, die einen tiefen Einblick in die Klostergeschichte ermöglicht. Die Ausstellung mache die Geschichte spannend und erzähle vor allem die Geschichte der Menschen, die in St. Pölten gelebt und die Stadt aufgebaut haben.

Insgesamt soll das Museum am Dom dazu beitragen, Kunst und Kultur in St. Pölten zu stärken und die Stadt als lebendige und pulsierende Stadt für Kultur zu positionieren. Neben dem Museum am Dom fanden in den letzten Wochen auch die Wiedereröffnung der ehemaligen Synagoge und das Tangente Festival für Gegenwartskultur statt. Die Themen Ökologie, Demokratie und Erinnerung stehen dabei besonders im Fokus.

Die neue Dauerausstellung im Museum am Dom 2024 ist ab sofort für Besucher zugänglich. Weitere Informationen sind auf der Website des Museums unter www.museumamdom.at zu finden.

Gleichzeitig mit der Pressemitteilung wurde eine Tabelle mit weiteren Bildern und Downloads veröffentlicht.



Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit

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