Die Waldviertlerin Abigail Osadiaye wurde kürzlich zur neuen Managerin der Klimawandelanpassungsregion Dreiländereck ernannt und hat nun ihren Dienst angetreten. Dieses Programm, bekannt als KLAR! (Klimawandel-Anpassungs-Regionen), soll Regionen dabei unterstützen, sich den Herausforderungen des Klimawandels anzupassen und Strategien zur Minderung der Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft zu entwickeln.
Christian Frank, der Obmann der Weinviertler Dreiländereck-Region, äußerte sich bei der Vorstellung von Osadiaye zur Arbeit ihrer Vorgängerin, Mariella Schreiber. Frank lobte die hervorragende Führung Schreiber in den vergangenen Jahren und erwähnte, dass sie nun nach Neuseeland geht, um dort neue Erfahrungen zu sammeln. Er hebt hervor, dass Osadiaye mit großer Fachkompetenz aus den Auswahlgesprächen hervorging.
Abigail Osadiaye, die in Wien geboren wurde, bringt frische Ideen und Perspektiven in ihre neue Position ein, was für die Region von entscheidender Bedeutung sein könnte. Der Klimawandel fordert die Gemeinden heraus und erfordert innovative Lösungen und Engagement. Die Entscheidung, Osadiaye zu ernennen, ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die Region auf die bevorstehenden klimapolitischen Herausforderungen besser vorzubereiten.
Osadiaye selbst zeigte sich begeistert von der neuen Herausforderung und setzt sich bereits für konkrete Maßnahmen ein, um das Bewusstsein für klimarelevante Themen in der Region zu schärfen. Der Klimawandel betrifft nicht nur die Umwelt, sondern auch die lokale Wirtschaft und das tägliche Leben der Menschen im Weinviertel.
Die Rolle des KLAR!-Managers ist es, die verschiedenen Beteiligten in der Region zu koordinieren, um kollektive Lösungen zu finden, die sowohl nachhaltig als auch praktisch umsetzbar sind. Dabei wird ein besonderer Fokus auf Bildung und Aufklärung gelegt, um das Engagement der Bürger zu fördern und ein besseres Verständnis für die notwendigen Anpassungen an die klimatischen Veränderungen zu schaffen.
Die Herausforderungen, denen sich die Region gegenübersieht, sind vielfältig und erfordern eine vorausschauende Denkweise. Umso wichtiger ist es, dass jemand mit der Expertise von Osadiaye an der Spitze steht. Diese neue Ernennung ist ein positives Signal für die Zukunft der Klimawandelanpassungsregion Dreiländereck und könnte weitreichende positive Veränderungen bewirken.
Eine umfassendere Diskussion über die strategischen Ansätze und geplanten Initiativen wird in den kommenden Monaten erwartet, während Osadiaye sich tiefer in ihre Aufgaben einarbeitet und mögliche Projekte anstößt.
Um mehr über die Hintergründe dieser Ernennung und die geplanten nächsten Schritte zu erfahren, empfehlen wir, die aktuelle Berichterstattung über diesen Thema zu verfolgen, wie auf www.noen.at nachzulesen.
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