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Die Bedeutung der Haustierprävention – Gesundheitsvorsorge bei Haustieren unterschätzt

Die Bedeutung von Haustieren in unserer Gesellschaft wächst – warum nicht auch die Wichtigkeit von Prävention?

Vorsorge ist besser als Heilung: Die Bedeutung regelmäßiger Gesundheitsvorsorge bei Haustieren wird noch immer unterschätzt und von vielen Besitzer:innen zu selten genutzt.

Haustiere werden für viele Menschen immer wichtiger. Sie sind zu echten Familienmitgliedern geworden. Insgesamt lebten in österreichischen Haushalten im Jahr 2022 rund 2,05 Millionen Katzen, 766.000 Hunde und rund 508.000 Kleintiere. Über 34% der Österreicher:innen geben an, dass sie mindestens ein Haustier besitzen.

Die tierischen Begleiter bringen Freude und Glück in unser Leben. Sie sind nicht nur Gefährten, sondern auch Therapeuten, die uns Trost spenden und uns zum Lächeln bringen, selbst in den schwierigsten Zeiten. Um sicherzustellen, dass unsere pelzigen Freunde ein glückliches, gesundes und möglichst langes Leben führen, ist die Gesundheitsprävention wichtig. Sie ist für Haustiere nicht nur bedeutend, um schwerwiegende Krankheitsfolgen zu verhindern, sondern auch um ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Bedeutung von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und einer umfassenden Präventionsstrategie wird oft unterschätzt.

Gesundheitsvorsorge hält unsere Vierbeiner fit

Hier setzt das österreichische Pet-Tech-Start-Up "Pezz life", bekannt u.a. aus "2 Minuten 2 Millionen", an. "Wir glauben nicht nur, dass Prävention Tierleben lebenswerter macht und sogar retten kann, wir wissen es und sehen es täglich in Befunden und Nachrichten von begeisterten Kund:innen. Eine Schlüsselkomponente dabei ist unser eigenes PCR-Labor. Damit haben wir die Möglichkeit, Tierärzt:innen und Besitzer:innen schnell und kostengünstig in vielen Bereichen der Gesundheitsvorsorge zu unterstützen – beispielsweise bei der Parasiten-Vorsorge.", sagt Gründer Markus Zengerer.

Nun startet "Pezz life" eine gemeinsame Kooperation mit der Tierschutz-Organisation "Tierschutz Austria". Mit ihrem 177-jährigen Bestehen zählt der Tierschutzverein zu einer der ältesten Tierschutz-Organisationen Europas und betreibt zudem Österreichs größtes Tierheim in Vösendorf, in dem jährlich über 5.000 Tiere versorgt und jährlich allein über 1.000 Hunde und Katzen in ein neues Zuhause vermittelt werden.

Kooperation zwischen Tierschutz Austria und Pezz life gestartet

Pezz life übernimmt ab sofort die PCR-Tests für das Tierschutzhaus. "All unsere Tiere werden in unserer Ordination regelmäßig medizinisch durchgecheckt und auf mögliche Erkrankungen untersucht. Die Zusammenarbeit mit Pezz life sorgt nicht nur für eine deutlich bessere Qualität und Sicherheit bei den Tests, sondern spart uns auch noch enorm viel Geld ein, worauf wir als rein spendenfinanzierte Organisation besonders angewiesen sind. Zukünftige Haustierbesitzer:innen erhalten von uns ab sofort bei einer Adoption eine kostenlose Testbox und eine Informationsbroschüre mit einem integrierten Gutschein für eine Basis Kotprobenuntersuchung für Hund oder Katze. Zudem werden wir auf Social Media und anderen Kanälen verstärkt auf die Wichtigkeit der Vorsorge hinweisen und (aktuelle und zukünftige) Haustier:besitzerinnen informieren und sensibilisieren. Denn am Ende profitieren alle Haustierbesitzer:innen und vor allem die Haustiere selbst von einer stärkeren Prävention", so Tierschutz Austria Sprecher Jonas von Einem.

Mehr zu Pezz.life:

Quellen zu Haustier-Daten:

Bilder:

Tabelle:
In der Tabelle könnten Informationen zu den verschiedenen Arten von Haustieren in Österreich aufgeführt werden, wie Anzahl der Tiere, Beliebtheit der Haustierarten, etc.

Diese Informationen könnten einen lokalen Bezug herstellen und die Leser:innen sensibilisieren, wie wichtig die Gesundheitsvorsorge bei Haustieren ist. Zusätzlich könnte die Zusammenarbeit zwischen Pezz life und Tierschutz Austria als positives Beispiel für eine stärkere Präventionsstrategie dienen. Historische Informationen zur Entwicklung der Haustierhaltung in Österreich könnten ebenfalls einen interessanten Kontext liefern.



Quelle: Tierschutz Austria / ots

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