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Ein schwerer Arbeitsunfall ereignete sich am 27. Februar 2025 in St. Georgen an der Leys, wo ein 61-jähriger Mann aus dem Bezirk Melk beim Betonieren auf einer Baustelle aus rutschte und aus etwa vier Metern Höhe zu Boden fiel. Begleitet von einem 16-Jährigen aus dem Bezirk St. Pölten, war der ältere Arbeiter mit seinem Team im Auftrag eines Unternehmens beschäftigt, als das Unglück passierte. Sofort setzte der Jugendliche die Rettungskette in Gang und leistete Erste Hilfe, während der Verletzte schwer verletzt zu Boden lag. Laut einem Bericht von 5min.at wurde er anschließend mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 15 schnell in das Landesklinikum Amstetten transportiert, wo er notärztlich versorgt wurde.
St. Georgen an der Leys, Teil des Bezirks Melk in Niederösterreich, ist bekannt für seine ruhigen Wohngegenden und vielfältigen Bauprojekte, die jetzt durch diesen Vorfall in den Fokus rücken. Mit regionalen Besonderheiten und charmanten Baustilen ist der Bezirk, in dem der Unfall stattfand, ein beliebtes Ziel für Pendler. Laut der Wikipedia-Seite zum Bezirk Melk ist er geprägt von malerischen Landschaften und kleinen Gemeinden, die oft von der Landwirtschaft und dem Bauwesen geprägt sind. Sicherheit am Arbeitsplatz wird hier durch solche Zwischenfälle jedoch schlagartig ins Bewusstsein gerückt, da jeder Unfall wie dieser tragische Folgen haben kann.
Rettung und Behandlung
Der 61-Jährige, dessen Zustand derzeit nicht offengelegt wurde, fällt zurzeit in die Obhut von medizinischem Personal. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit von Bauarbeiten auf und unterstreicht die Wichtigkeit von professionellen Sicherheitsmaßnahmen, um solche Unfälle in der Zukunft zu verhindern. Das schnelle Handeln des 16-Jährigen könnte entscheidend gewesen sein, um das Überleben des verunfallten Arbeiters zu sichern. Solche Vorfälle setzen einen schmerzhaften Fokus auf die Risiken, die Bauarbeiter täglich eingehen müssen.
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