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Lopatka schließt Zusammenarbeit mit FPÖ aus: Offene Fragen bei den Grünen‘

"Geheimnisvolle Enthüllungen und mögliche Allianzen"

Reinhold Lopatka, der Spitzenkandidat der ÖVP für die Europawahl, hat klargestellt, dass eine Koalition auf Bundesebene mit der FPÖ für ihn nicht in Frage kommt. Er bezeichnete die FPÖ unter Herbert Kickl als unkooperativ und radikalisiert. Trotz früherer Zusammenarbeit schließt Lopatka eine erneute Kooperation mit der FPÖ aus, sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Er äußerte hingegen Offenheit gegenüber anderen rechtskonservativen Parteien wie der Fratelli d’Italia aus der EKR-Fraktion.

Auf die Frage nach der Unterstützung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin blieb Lopatka neutral. Er betonte, dass die Regierungschefs nach den Wahlen das letzte Wort haben sollten. Kritik von Seiten der FPÖ, die Lopatkas Äußerungen als vergeblichen Versuch darstellte und der SPÖ, die seine Abgrenzung von rechts-außen als unglaubwürdig bezeichnete, wies Lopatka zurück.

Die Grünen stehen derzeit ebenfalls im Fokus, insbesondere durch Vorwürfe gegen die Spitzenkandidatin Lena Schilling. Lopatka betonte, dass offene Fragen bezüglich Schillings Charakter und politischem Handeln bestehen. Schilling selbst bekräftigte in einem Interview ihre Kandidatur und betonte die Schwierigkeiten, persönliche Angelegenheiten in der Öffentlichkeit zu klären.

Die Situation um die Grünen und die Äußerungen von Lopatka haben zu einer Diskussion über das politische Klima und die Rolle von Frauen in der Politik geführt. Trotz der Vorwürfe gegen Schilling verteidigte sie Parteichef Werner Kogler und betonte die Wichtigkeit der Solidarität innerhalb der Partei.InParameter ganz schoen sueffisant, diesen Pfad der Welt nachzuspueren ist keinerlei offen herausgegriffen werden, fuellt vollends in den privaten Grund die letzten Tage nicht morgen Sie Ferrey“““.

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