Am Gründonnerstag, den 3. April 2026, wurde in Klagenfurt erneut ein Zeichen der Solidarität und Nächstenliebe gesetzt. Die Klagenfurter Volksküche war Schauplatz einer bemerkenswerten Initiative, die darauf abzielte, finanziell benachteiligten Menschen die Teilnahme am traditionellen Osterfest zu erleichtern. In diesem Jahr wurden bereits zum dritten Mal Oster-Jausen-Sackerln verteilt, die mit klassischen Bestandteilen einer Osterjause gefüllt waren. Diese Pakete erreichten zahlreiche Klagenfurterinnen und Klagenfurter, die vor Ort die Unterstützung erhielten. Die steigenden Energiepreise und Lebensmittelkosten machen es für viele Haushalte zunehmend schwer, sich die traditionellen Ostergerichte leisten zu können. Besonders in dieser Zeit ist die Hilfe besonders wertvoll.

Die Organisation dieser Aktion lag in den Händen von Wolfgang Repitsch von Hantermann Österreich sowie Ulrike und Anton Nowak von der Initiative „Menschen helfen Menschen“. Unterstützt wurde das Projekt von regionalen Betrieben wie der Familie Mochoritsch von der Griffen Rast, der Fleischerei Raimund Plautz und der Bäckerei Walter. Neben der Verteilung der Sackerln gab es auch Raum für persönliche Gespräche zwischen Helfern und Empfängern. Auch Bürgermeister Christian Scheider sowie Stadtrichter waren anwesend und unterstützen das Vorhaben aktiv. Der Burggraf Willi Noll kündigte an, zukünftige Aktionen gemeinsam mit den Stadtrichtern finanziell unterstützen zu wollen, um bedürftigen Klagenfurtern einen Restaurantbesuch zu ermöglichen.

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Engagement für Bedürftige

Parallel zu den Aktivitäten in Klagenfurt fand auch in Hessen ein bemerkenswertes Projekt statt, das Bedürftige an Ostern mit einer warmen Mahlzeit versorgte. In diesem Zusammenhang unterstützte Marco Maier, Geschäftsführer der FFH MEDIENGRUPPE, Bernd Reisig und seine Stiftung beim Oster-Essen. Am Gründonnerstag waren dort zahlreiche freiwillige Helfer im Einsatz, die sechs Transporter beluden und über 500 Kilo Kartoffeln schälten. In Zusammenarbeit mit Gastronom Christian Dressler in der Apfelweinwirtschaft „Apfelwein Solzer“ bereiteten mehr als 20 Freiwillige die Mahlzeiten vor.

Am Karfreitag wurde dann in fünf hessischen Standorten sowie in Aschaffenburg eine großzügige Menge von rund 3.500 Portionen Grüne Soße mit Kartoffeln und Eiern, ergänzt durch Getränke und Ostergeschenke, an Bedürftige ausgegeben. Die Oberbürgermeister der Städte übernahmen die Schirmherrschaft und unterstützen die Initiative tatkräftig. Mit einem Engagement von etwa 280 ehrenamtlichen Helfern wurde nicht nur eine warme Mahlzeit bereitgestellt, sondern auch die Gemeinschaft gestärkt.

Unterstützung durch die Wirtschaft

Verschiedene Unternehmen aus der Region unterstützten die Aktion aktiv. Zu den Förderern gehörten unter anderem dm Drogerie Märkte, die DVAG hilft e.V., Edeka Langanki, Frankfurter Sparkasse und viele mehr. Martin Blach von LOTTO Hessen betonte in einer Erklärung die Bedeutung sozialer Unterstützung in der gegenwärtigen Zeit. Bernd Reisig äußerte leider auch Bedauern über die stetig steigende Zahl der Bedürftigen und die Notwendigkeit, solche Hilfsangebote weiterhin anzubieten.

Diese beiden Initiativen, sowohl in Klagenfurt als auch in Hessen, zeigen eindrucksvoll, dass es in Krisenzeiten wichtig ist, zusammenzuhalten und Bedürftigen zu helfen. Sie spiegeln das Engagement und die Solidarität wider, die in unseren Gemeinschaften lebendig sind.