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Kickl fordert: Strikte Trennung von Asyl und Staatsbürgerschaft!

FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl hat heute in einer aktuellen Pressemitteilung die klare Trennung von Asyl und Staatsbürgerschaft gefordert. Dies geschieht im Rahmen der anhaltenden Debatte um die Asylpolitik in Österreich. Kickl argumentiert, dass Asyl lediglich ein temporärer Schutz sein sollte und die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft nicht das Ziel einer Flucht sein kann. Er betont, dass die Gründe für Asylanträge kontinuierlich überprüft werden müssen. Ein zentrales Anliegen Kickls ist es, die Frist für die Einbürgerung von derzeit zehn Jahren auf 15 Jahre zu verlängern, um eine massenhafte Einbürgerung von Asylwerbern zu verhindern. Dies ist umso prägnanter, da sich viele Asylbewerber, die seit 2015 in Österreich leben, in diesem Jahr auf die Staatsbürgerschaft bewerben könnten, wie ots.at berichtete.

Kickl kritisierte zudem die jüngsten Entwicklungen in der österreichischen Asylpolitik und wies auf die Anzahl der Asylanträge aus Syrien hin, die entgegen der Ankündigungen des Innenministers Karner ansteigt. „Die verkündete Asylstopp war also wieder einmal ein ÖVP-Schmäh“, so Kickl und zeigte sich besorgt über das Versagen der Regierung in der Asyl- und Zuwanderungspolitik. In einem Jahr, das für die FPÖ als historisch gilt, erklärte Kickl, dass die Partei weiterhin an der Seite der Bevölkerung stehen werde. Er ist sich sicher, dass die FPÖ 2025 einen weiteren Erfolgsweg beschreiten wird. „Immer mehr Menschen sind wütend und fühlen sich vom politischen System ignoriert“, sagte er und versprach, dass die FPÖ weiterhin im Dienste der Menschen arbeiten wird, um ihre Lebenssituation zu verbessern. Dies wurde auch von report24.news bestätigt, als Kickl die FPÖ als bedeutende Stimme der Bevölkerung präsentierte.

Zukünftige Herausforderungen

Kickl spricht sich für eine abgewandelte Asylpolitik aus, die Wien unattraktiver für Asylsuchende machen soll, um ein sicheres Umfeld für die Wiener Bevölkerung zu schaffen. Seine Vision für 2025 umfasst auch strategische Ansätze, um die FPÖ bei den kommenden Wahlen weiter zu festigen und bestehende politische Gegner im Burgenland sowie in Wien herauszufordern. Die FPÖ sieht sich auf einem aufsteigenden Ast und plant, bei den anstehenden Gemeinderatswahlen in den Bundesländern Niederösterreich und der Steiermark stärkere Präsenz zu zeigen.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Genauer Ort bekannt?
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien, Österreich
Beste Referenz
ots.at
Weitere Quellen
report24.news

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