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Österreichs Frauen-Handball-Nationalteam kann nach intensiven Monaten der Verletzungsproblematik auf seine Kapitänin Katarina Pandza zählen. Pandza gab am vergangenen Wochenende für ihren Verein Podravka nach einer Knieverletzung ihr Comeback. Mit ihrer Rückkehr ins Nationalteam am Montag erfüllt sich ein wichtiges Ziel für die Spielerin, die aufgrund einer Verletzung am rechten Knie die Weltmeisterschaft im November verpasst hatte.

Pandzas Comeback bringt frischen Wind ins Team, das in der Qualifikation zur Women’s EHF EURO 2026 auf Spanien trifft. Am Mittwoch um 18 Uhr findet das Heimspiel statt, das live auf ORF Sport+ übertragen wird. Teamchefin Monique Tijsterman zeigt sich zufrieden, dass die erfahrene Spielerin wieder zur Verfügung steht, da sie durch ihre Erfahrung und Spielweise wichtige Optionen ins Team bringt. Neben Pandza wird allerdings Kristina Dramac, die aufgrund einer Rückenverletzung ausfällt, nicht am Spiel teilnehmen können.

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Schwierige Monate

Die letzten Monate waren für Pandza eine große Herausforderung, da sie weder ihr Nationalteam noch ihren Verein unterstützen konnte. Ihre Rückkehr ist nicht nur für sie persönlich von Bedeutung, sondern auch für das gesamte Team, das in den Qualifikationsspielen gegen Spanien, nach Siegen über Israel und Griechenland, nun noch mehr an Stärke gewinnt. In ihrem ersten Spiel nach dem Comeback erzielte Pandza fünf Tore beim 38:24-Sieg über Sesvete.

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Die Qualifikation zur Women’s EHF EURO 2026, die vom 3. bis 20. Dezember 2026 in Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Türkei stattfindet, bietet für die Nationalteams eine spannende Herausforderung. Die besten zwei Teams jeder der sechs Qualigruppen sowie die vier besten Drittplatzierten qualifizieren sich für das Turnier. Bereits sicher im Wettbewerb sind die Gastgeberländer sowie die Top 3 der EHF EURO 2024: Norwegen, Dänemark und Ungarn.

Verletzungsrisiken im Handball

Zum Thema Verletzungen ist zu beachten, dass Handball eine der verletzungsanfälligsten Sportarten ist. Laut einer Auswertung der ARAG Sportversicherung waren 2024 30% der Verletzungen am Knie lokalisiert, was häufig zu schwerwiegenden Bänderrupturen führt. Präventionsmaßnahmen sind entscheidend, um das Risiko von Verletzungen zu minimieren. Neuromuskuläre Trainingsprogramme, die strukturiert Aufwärmübungen beinhalten, zeigen nachweislich eine Reduktion von Verletzungen.

Die Erfahrungen von Athleten wie Katarina Pandza verdeutlichen die Relevanz von Sicherheitstraining, ärztlichen Untersuchungen nach Verletzungen und einer verantwortungsbewussten Rückkehr in den Sport. Regelmäßiges Warm-up, sichere Trainingsbedingungen und geeignete Schutzausrüstung, wie Hallenschuhe mit gutem Grip, können im Profisport entscheidend sein. Die Herausforderungen, die Verletzungen mit sich bringen, zeigen, wie wichtig es ist, ein starkes Team und ein gutes Unterstützungsnetzwerk zu haben.

Insgesamt freut sich das Team über die Rückkehr von Pandza und blickt optimistisch auf die bevorstehenden Spiele, mit dem Ziel, sich für die Europameisterschaft zu qualifizieren.