
In Villach sorgte ein grausames Attentat am Samstag für Entsetzen. Ein 14-jähriger Junge, Alexander, wurde in einem Imbisslokal ermordet, nachdem er und seine Freunde dort regelmäßig zu Gast waren. Der Täter, ein syrischer Mann, der sich bei seinem Besuch bereits auffällig verhalten hatte, stach auf sechs Menschen ein und entkam anschließend. Augenzeugen berichten von einem "kalten Blick" des Angreifers, der während seines Besuchs mit einem prall gefüllten Einkaufssack im Imbiss aufgetaucht war und die Toilette verwehrt bekam, da er unhöflich wirkte. "Das war so traurig", äußerten die Betreiber des Lokals, die anonym bleiben möchten, über das tragische Schicksal des Opfers.So berichtete krone.at über den Vorfall.
Details zum Vorfall und Täter
Der Zwischenfall hinterließ nicht nur rechtliche Fragen, sondern auch immense Trauer in der Gemeinschaft. Mitarbeiter des Imbisses waren schockiert, als sie die ersten Bilder des Täters nach dem Angriff online sahen. Das Gefühl der Sicherheit gerät durch solche Taten ins Wanken. Der Imbissbesitzer berichtete, dass der Essenslieferant, der als Held gefeiert werden sollte, seitdem in Angst lebt und bedroht wird. Diese brutale Attacke hat nicht nur das Leben des jungen Alexander, sondern auch die Lebensqualität der Menschen in der Umgebung massiv beeinträchtigt. Wie der Bergsträßer Anzeiger anmerkte, sorgt der Fall für ein aufflammendes Sicherheitsbewusstsein in der Region.
Ort des Geschehens
Details zur Meldung