Am Mittwoch, den 4. Februar 2026, startet im Raum St. Veit an der Glan eine militärische Übung des Österreichischen Bundesheeres, die bis Donnerstag, den 5. Februar, andauern wird. Der Übungsbeginn ist für 8 Uhr angesetzt, das geplante Ende der Übungen erfolgt gegen 20 Uhr. An dieser Übung werden rund 50 Soldaten des Jägerbataillons 25 teilnehmen, welche Teil der 7. Jägerbrigade sind.

Die Übung wird mit etwa fünf Radfahrzeugen durchgeführt, die im Übungsraum eingesetzt werden. Die Verwendung von Knallmunition ist ebenfalls vorgesehen, wodurch eine erhöhte Lärmbelästigung zu erwarten ist. Laut KLICK Kärnten und 5min.at können Anwohner jedoch beruhigt werden: Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr, da es sich um eine planmäßige Übung handelt.

Details zur Übung

Die Übung dient dazu, die Einsatzfähigkeit der Truppe zu verbessern und notwendige Verfahren zu trainieren. Neben den Soldaten sind auch verschiedene Fahrzeuge im Einsatz, um realitätsnahe Bedingungen zu schaffen. Die Soldaten des Jägerbataillons 25 sind darauf spezialisiert, in schwierigen Gelände- und Wetterverhältnissen zu operieren und werden in dieser Übung ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Anwohner im Raum St. Veit an der Glan sind aufgerufen, sich auf die zu erwartenden Geräusche vorzubereiten, die durch die Verwendung der Knallmunition entstehen können. Trotz der zu erwartenden Lärmbelästigung bekräftigen die Verantwortlichen, dass die Sicherheit der Bevölkerung an oberster Stelle steht. Es wird alles unternommen, um die Übung so sicher und effizient wie möglich zu gestalten.