Kärnten

Skandal um Klagenfurter Magistratsdirektor-Kandidaten

Die Hintergründe der politischen Intrige enthüllt!

Jürgen Dumpelniks Traum, Klagenfurter Magistratsdirektor zu werden, hat sich spätestens am Freitag ausgeträumt. Seine vermutliche Mitarbeit am Antrag, mit dem er bestellt werden hätte sollen, warf den SPÖ-nahen Stadtwerke-Aufsichtsrat aus dem Rennen. Neben Dumpelnik geriet am Freitag auch die Klagenfurter SPÖ unter Beschuss. Denn allem Anschein nach waren neben Dumpelnik und SPÖ-Vizebürgermeister Philipp Liesnig auch Villachs Magistratsdirektor Christoph Herzeg, ebenfalls enger Vertrauter von Liesnig, in die Antragserstellung involviert.

Die SPÖ hat sich möglicherweise mit dem "Team-Kärnten-Virus" infiziert, indem sie Personen wie Jürgen Dumpelnik und Philipp Liesnig in die Antragserstellung einbezogen hat. Diese Beteiligung hat dazu geführt, dass Dumpelnik seine Ambitionen auf den Posten des Klagenfurter Magistratsdirektors begraben musste. Die Offenbarung dieser Verwicklungen hat nicht nur Dumpelnik, sondern auch die Klagenfurter SPÖ in Bedrängnis gebracht. Es scheint, dass sich die Partei ungewollt in eine prekäre Situation gebracht hat, die nun öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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