Kärnten

„Kärntner Petition gegen Laborfleisch: Gemeinsamer Widerstand“

Der Kampf gegen Laborfleisch: Warum Kärnten mobil macht

Mit der Initiative gegen Laborfleisch setzt Kärnten ein deutliches Zeichen gegen die Einführung solcher Produkte. Die Petition, die von allen politischen Fraktionen der LK-Vollversammlung unterstützt wird, ruft alle Kärntnerinnen und Kärntner dazu auf, sich aktiv gegen Laborfleisch zu positionieren. Diese Aktion erhält auch die volle Unterstützung des Agrarreferenten des Landes, LHStv. Martin Gruber, der Laborfleisch als eine Täuschung und Irreführung der Konsumenten bezeichnet.

Es wird betont, dass die Einführung von Laborfleisch neue Abhängigkeiten schaffen würde, anstatt die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Daher wird auf eine gemeinsame Anstrengung auf allen Ebenen gedrängt, um die Zulassung von Laborfleisch in der EU zu verhindern. Die Ablehnung von Laborfleisch wird auch von anderen Agrarreferenten in Österreich unterstützt, die sich einstimmig gegen diese Produkte ausgesprochen haben.

Zusätzlich zur Petition plant das Land Kärnten eine Konsumentenbefragung, um die Bevölkerung aktiv in den Einsatz gegen Laborfleisch einzubeziehen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Mehrheit der Kärntner Laborfleisch wohl ablehnen würde, sobald sie über die fragwürdige Herstellungsweise informiert sind. Die Petition kann online auf der Homepage der LK Kärnten unterzeichnet werden und wird auch bei verschiedenen Kulinarik-Festen in den Sommermonaten präsent sein, um möglichst viele Unterschriften zu sammeln.

Namhafte Persönlichkeiten aus den Bereichen Medizin, Kulinarik, Sport und Naturschutz in Kärnten sprechen sich ebenfalls gegen Laborfleisch aus und unterstützen die Initiative aktiv. Diese Unterstützung zeigt, dass sich sowohl offizielle Stellen als auch prominente Persönlichkeiten gemeinsam gegen die Einführung von Laborfleisch engagieren, um die Interessen der Konsumenten und die Versorgungssicherheit zu wahren.

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