Kärnten

Kärntner Landeshauptmann setzt sich für Kinderschutz und Kinderrechte in Europa ein

KLAGENFURT. In der kommenden Woche wird Kärnten erneut in Brüssel im europäischen Rampenlicht stehen. Diesmal dreht es sich um den Ausbau des Kinderschutzes und die Rechte der Kinder. Landeshauptmann Peter Kaiser wird im Ausschuss der Regionen (AdR) den Fokus auf die Interessen von Kindern und Familien legen. Grund dafür ist die Präsentation einer von ihm erarbeiteten Stellungnahme zum Thema "Stärkung der Rolle der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften in integrierten Kinderschutzsystemen". Diese Stellungnahme wird im AdR diskutiert und beschlossen und anschließend an die EU-Mitgliedsstaaten im Rat der EU und das EU-Parlament weitergeleitet.

Kürzlich hatte der Landeshauptmann die Stellungnahme bereits mit rund 150 Mitgliedern der AdR-Fachkommission SEDEC in Ancona, Italien, diskutiert und einstimmig beschließen lassen. Nun steht die finale Abstimmung im Ausschuss der Regionen mit über 300 Mitgliedern bevor. Der Landeshauptmann betont die Bedeutung des Themas, da die europäischen Regionen eine entscheidende Rolle im Kinderschutz spielen. Vor Ort in Bildungs- und Sozialeinrichtungen wird der Kinderschutz umgesetzt und gelebt.

Die Diskussion über Kinderschutz und Kinderrechte im großen Plenum des AdR wird von Landeshauptmann Kaiser als wichtiges Signal gewertet, das von Kärnten ausgeht. Das Bundesland hat sich das Ziel gesetzt, die kinder- und familienfreundlichste Region Europas zu werden. Kärnten soll als positives Beispiel vorangehen und die Bemühungen des Landes erhalten auch auf europäischer Ebene Aufmerksamkeit.

Tabelle:
[Hier könnte eine Tabelle mit Daten zum Kinderschutz und Kinderrechten in Kärnten eingefügt werden]



Quelle: Land Kärnten

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