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Am 15. März 2026 war der Holmenkollen in Oslo Schauplatz eines spannenden Skisprung-Wettbewerbs, der mit unerwarteten Windverhältnissen aufwartete. Der Japanese T. Naito feierte seinen ersten Weltcupsieg mit 128,7 Punkten. Naito, der zuvor noch nie auf dem Podest gestanden hatte, stellte seine Fähigkeiten unter Beweis, während er die böigen Turbulenzen meisterte.

Der österreichische Springen A. Lanisek folgte dicht hinter ihm mit 128,6 Punkten auf dem zweiten Platz, während der Finne A. Aalto den dritten Platz mit 127,6 Punkten sicherte. Der Wettbewerb wurde um 16:10 Uhr beendet.

Österreichs Leistung in Oslo

Die österreichische Mannschaft konnte sich trotz der herausfordernden Bedingungen gut behaupten. Thomas Embacher sprang 127,5 m und äußerte im ORF-TV, dass die Windbedingungen herausfordernd waren, jedoch niemandem ein Vorwurf zu machen sei. Manuel Fettner erreichte mit 127 m den 13. Platz als zweitbester ÖSV-Springer.

Stefan Kraft landete mit 119,5 m auf Rang 19 und war damit direkt vor Maximilian Ortner, der 126 m sprang. Die weiteren Platzierungen der österreichischen Springer waren Jonas Schuster auf Platz 35 (123,5 m), Tschofenig (117,5 m) auf Platz 37 und Lukas Haagen auf Platz 43 (116 m).

Die Frauen im Wettkampf

Bei den weiblichen Teilnehmerinnen konnte Nika Prevc, die Gesamt-Weltcupsiegerin, ihren Sieg vom Vortag nicht wiederholen. Im Wettkampf am 14. März 2026 sicherte sich Yuki Ito mit 225,60 Punkten den ersten Platz, gefolgt von Nozomi Maruyama mit 225,10 Punkten, die im zweiten Durchgang eine fehlerhafte Landung hatte. Anna Odine Strøm wurde Dritte und verdrängte Lisa Eder, die nach dem ersten Durchgang auf Platz 8 lag, am Ende auf Rang 20.

Ausblick auf die Saison

Die Skiflug-Bewerbe in Vikersund und Planica stehen nun zum Abschluss der Weltcup-Saison an. Das kommende Event, die Skispringen Saison 2023/2024, bringt weitere Chancen für die Athleten, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

In der Gesamtwertung des Skisprung-Weltcups ist Österreich mit insgesamt 298 Siegen die erfolgreichste Nation, gefolgt von Deutschland, Norwegen, Finnland und Japan. Die beeindruckende Bilanz der japanischen Springer, die nun insgesamt 101 Siege erzielt haben, unterstreicht die stetige Entwicklung des japanischen Skispringens.

Zurückblickend ist die Liste der Sieger im Skisprung-Weltcup vielfältig und dokumentiert nicht nur die Erfolge einzelner Athleten, sondern auch die Dominanz von Nationen im internationalen Wettbewerb. Eine spannende Saison neigt sich dem Ende zu.