Jana Revedin stellt am Samstag, dem 21. März 2026, im Kloster Wernberg ihren neuen Roman „Die Gärtnerin von Venedig“ vor. Die Veranstaltung beginnt ab 18 Uhr und bietet die Möglichkeit, mit der Autorin sowie ihrem Verleger Bernhard Borovansky ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zur Buchpräsentation erfolgt auf freiwilliger Spendenbasis. Für Interessierte wird eine Reservierung unter 04252/22 16 empfohlen, da die Plätze im Kloster-Restaurant begrenzt sind. Revedin lebt sowohl in Wernberg als auch in Venedig und wurde bekannt durch ihren Bestseller „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ aus dem Jahr 2018.

Im neuen Roman verfolgt Revedin die Geschichte der jungen Eri, die in der malerischen Umgebung eines Bergbauernhofs aufwächst. Nach einer Entscheidung, ihr Studium abzubrechen, nimmt sie die Herausforderung an und beginnt, im Garten zu arbeiten. Auf den Rat ihrer Großtante reist Eri nach Venedig, um an einem bedeutenden Projekt zur Wiederbepflanzung der Lagune mitzuarbeiten. Der Roman thematisiert mutig Fragen nach Herkunft, Verlust und dem mutigen Neuanfang im Leben.

Einblicke in die literarische Welt

Jana Revedin, geboren 1965 in Konstanz, ist nicht nur eine versierte Schriftstellerin, sondern auch Architekturtheoretikerin und Professorin. Sie spricht und publiziert fließend in fünf Sprachen und liest Fachliteratur in weiteren Sprachen. Ihr beeindruckender Lebenslauf umfasst ein Studium in Architektur und Städtebau an renommierten Institutionen wie der Princeton University und der Polytechnischen Universität Mailand. Ihre Dissertation an der IUAV Venedig befasste sich mit dem öffentlichen Raum der deutschen Bauhaus-Reformmoderne, betreut von Aldo Rossi, einem der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts.

In Revedins Werk verbindet sie Architektur, Literatur und Leben, was sich nicht nur in „Die Gärtnerin von Venedig“ zeigt, sondern auch in vorhergehenden Romanen wie „Margherita“. Dort erzählt sie die Geschichte eines armen Zeitungsmädchens, das sich in einen Conte verliebt und das älteste Filmfestival der Welt erfindet. Ihrer schriftstellerischen Laufbahn gab sie mit dem Bestseller „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ einen starken Impuls und etablierte sich als bedeutende Stimme in der Literatur.

Das Herz Venedigs und Frauen aus der Geschichte

Der neue Roman „Die Gärtnerin von Venedig“ hat sich in der Buchlandschaft bereits einen Namen gemacht und erreichte Platz 4 der Bestsellerlisten im März 2026. Die Protagonistin Eri, eine Gärtnerin von der schwäbischen Alb, zeigt auf eindringliche Weise, wie Frauen in verschiedenen Lebensumständen Selbstbehauptung und neue Wurzeln schlagen können.

Jana Revedins literarische Erzählungen gewähren nicht nur Einblicke in die Herausforderungen ihrer Charaktere, sondern reflektieren auch die Schönheit und Komplexität der Stadt Venedig selbst. Durch ihre Werke porträtiert sie eindrucksvolle Frauenfiguren und erkundet Lebensrealitäten zwischen Venedig, Buenos Aires, New York und Paris. Ihr Beitrag zur literarischen Kultur ist unbestreitbar, und ihre Werke laden zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung mit den Themen Herkunft und Identität ein.

Für weitere Informationen zur Buchvorstellung und zum Lebenslauf von Jana Revedin, können die Artikel von Klick Kärnten, Art is a piece of cake, und Revedin.com besucht werden.