Am 29. März 2026 endete das erste Halbfinalspiel der ICE Hockey League mit einem spannenden 3:2-Sieg der Graz99ers gegen Fehervar. Das Spiel fand vor 4.126 begeisterten Zuschauern im ausverkauften Eisstadion von Graz statt. Diese Partie war besonders bedeutend, da die Graz99ers der einzige österreichische Vertreter im Halbfinale sind.
Das Spiel begann intensiv, als Paul Huber bereits nach 3:15 Minuten das erste Tor für die Graz99ers erzielte. Doch Fehervar ließ sich nicht lange bitten und glich durch Trevor Cheek aus, der seinen fünften Play-off-Treffer erzielte. Ein weiteres bemerkenswertes Ereignis trat ein, als ein vermeintliches Tor von Josh Currie 13 Sekunden vor Ende des ersten Drittels aufgrund von Behinderung nicht anerkannt wurde, was die Spannung weiter erhöhte.
Entscheidendes Schlussdrittel
Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte brachte Nick Swaney die Graz99ers 75 Sekunden nach Wiederbeginn erneut in Führung. Max Gerlach konnte für Fehervar ausgleichen, nachdem ein Fehlpass von Frank Hora die Graz99ers in Schwierigkeiten brachte. Trotz intensiver Bemühungen auf beiden Seiten blieb es bis kurz vor Schluss spannend.
Ausblick auf die nächsten Spiele
Das nächste Duell der „best of seven“-Serie findet am Dienstag um 19:15 Uhr in Székesfehérvár statt, wo die Graz99ers versuchen werden, ihren Vorsprung weiter auszubauen. Nach einem beeindruckenden 4:0-Sweep gegen den VSV hatten sie mehr Pause vor diesem Spiel als ihre Gegner aus Fehervar, die sich zuvor gegen die Vienna Capitals und den KAC durchsetzten.
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