Am 20. Februar 2026 steht die Wiener Mariahilferstraße im Zeichen eines spektakulären Ereignisses: Das Wiener Label @gamechangersocks plant einen „Geldregen“ in Höhe von 10.000 Euro. Um 16 Uhr sollen die Scheine aus einem speziellen Fahrzeug regnen, das mit täuschend echten 10-Euro-Scheinen beklebt ist. Die Botschaft auf den Scheinen lautet: „Folge @gamechangersocks und erhalte automatisch die echten 10 €!“ Diese Guerilla-Marketing-Aktion soll dem Ziel dienen, Aufmerksamkeit zu generieren und neue Follower auf Instagram zu gewinnen, wie 5min berichtet.

Max Weißenböck, der Kopf hinter dieser Aktion, hat bereits beim Wiener Opernball für Aufsehen gesorgt, als seine Praktikantin Johanna ein „Sockenkleid“ aus 10-Euro-Scheinen trug und er selbst Geldscheine aus einem Zylinder verteilte. Die Socken, die in dieser Kampagne beworben werden, wurden über zweieinhalb Jahre hinweg mit internationalen Produzenten entwickelt und sollen langlebig, atmungsaktiv sowie komfortabel sein. Die genauen Details zur Abwicklung des „Geldregens“ werden kurzfristig über Instagram bekanntgegeben.

Aufmerksamkeit durch Guerilla-Marketing

Die Strategie von StyleUpYourLife hebt hervor, dass diese Art von Marketing kreative und unkonventionelle Taktiken nutzt, um mit begrenztem Budget einen erheblichen Einfluss zu erzielen. Die Aktion ist ein Paradebeispiel für Guerilla-Marketing, das stark auf Interaktionen in öffentlichen Räumen abzielt. Solche Aktionen sind nicht nur auf Geldverteilen beschränkt, sondern können auch andere überraschende Elemente beinhalten, um die Zielgruppe zu involvieren.

Laut der Definition von Guerilla-Marketing streben Unternehmen danach, mit Originalität und einem gewissen Überraschungsfaktor Aufmerksamkeit zu erzielen. Die bevorstehende Aktion auf der Mariahilferstraße könnte sich als viraler Hit erweisen, denn 96% der Amerikaner nutzen inzwischen das Internet, und soziale Medien spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung von kreativen Kampagnen.

Ziele und Erwartungen

Mit dieser Aktion möchte Weißenböck nicht nur Geld verteilen, sondern auch ein starkes Interesse an der Sockenmarke wecken. Die bisherigen Auftritte und der kreative Einsatz von Geldscheinen erwecken die Neugier vieler Content Creator und Medienvertreter. Dennoch bleibt abzuwarten, wie groß der Andrang am 20. Februar wirklich sein wird und ob der „Geldregen“ wie geplant stattfinden kann. Der Erfolg solcher Guerilla-Marketing-Strategien hängt stark von der Reaktion des Publikums ab und kann sowohl positive als auch negative Konsequenzen haben, wenn sie nicht gut umgesetzt werden.

Das Event wird sicherlich ein spannendes Erlebnis für alle Beteiligten werden, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ob der „Geldregen“ tatsächlich die erhoffte Reichweite und Follower-Zuwächse bringt, bleibt abzuwarten, doch die Vorfreude auf das Spektakel ist bereits jetzt spürbar.