Im Play-off-Hinspiel der UEFA Champions League kam es zu einer spektakulären Begegnung, als Galatasaray Istanbul Juventus Turin mit 5:2 im RAMS Park demütigte. Schon in der 15. Minute eröffnete Gabriel Sara das Scoring für Galatasaray. Doch nur eine Minute später glich Teun Koopmeiners für Juventus aus und brachte das Spiel so kurzfristig wieder in Balance.
Die Führung für Juventus folgte in der 32. Minute, als Koopmeiners erneut zuschlug und damit sein Team mit 2:1 in Front brachte. Trotz des starken Starts der „Alten Dame“ sollten sie in der zweiten Halbzeit ins Stottern geraten.
Rasanter Spielverlauf und Schlüsselentscheidungen
Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag: Noa Lang erzielte in der 49. Minute den Ausgleich für Galatasaray. In der 60. Minute brachte dann Davinson Sanchez die Türken wieder in Führung, was für Juventus den Druck erhöhte. Diese wuchs noch weiter, als Juan Cabal in der 67. Minute die Gelb-Rote Karte sah und damit seine Mannschaft schwächte.
Noa Lang setzte seinem bereits starken Spiel ein weiteres Highlight auf, als er in der 75. Minute sein zweites Tor erzielte und auf 4:2 erhöhte. Sacha Boey machte schließlich in der 86. Minute den Schlusspunkt und stellte den Endstand von 5:2 zu Gunsten von Galatasaray her.
Auswirkungen und Ausblick
Die Folgen dieser Niederlage sind erheblich. Andrea Cambiaso von Juventus wird im Rückspiel, das am 25. Februar in Turin stattfinden wird, gesperrt sein. Die italienische Mannschaft muss zudem ohne einige Schlüsselspieler antreten, darunter Jonathan David sowie Dusan Vlahovic. Galatasaray hingegen musste ohne Mario Lemina auskommen, der aufgrund einer Sperre fehlte.
Die anstehende Rückpartie wird entscheidend sein, um zu sehen, ob Juventus trotz der Rückschläge in der Lage ist, das Blatt zu wenden. Galatasaray hingegen konnte mit diesem überzeugenden Sieg ein starkes Fundament für das Rückspiel legen.
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