Die Formel 1 bleibt ein Sport der Superlative, vor allem wenn es um die Gehälter der Fahrer geht. In der Saison 2026 verdienen 20 von 22 Piloten mehr als 1 Million US-Dollar. Die höchsten Einkünfte beziehen dabei nicht nur Saison- und Bonuszahlungen in Betracht, sondern auch Einnahmen aus persönlichen Werbeverträgen und Sponsoring. So berichten oe24, dass die Topverdiener in der Formel 1 repräsentative Summen verdienen, die das Bild dieses einzigartigen Sports unterstreichen.
Die Liste der zehn bestbezahlten Fahrer wird von Max Verstappen angeführt. Der viermalige Weltmeister soll 70 Millionen US-Dollar jährlich verdienen, gefolgt von Lewis Hamilton mit 60 Millionen. Beide Fahrer haben zudem beträchtliche Vermögen – Hamilton beispielsweise besitzt rund 450 Millionen US-Dollar, während Verstappen auf etwa 200 Millionen US-Dollar kommt. Diese Summen stammen nicht nur aus ihren Fahrerhonoraren, sondern auch aus lukrativen Markenpartnerschaften mit Firmen wie TAG Heuer und Heineken.
Die besten Verdiener im Detail
Die gefragtesten Stars der Formel 1 belegen die folgenden Plätze in der Gehaltsrangliste 2026:
| Platz | Fahrer | Gehalt (US-Dollar) |
|---|---|---|
| 1 | Max Verstappen | 70 Millionen |
| 2 | Lewis Hamilton | 60 Millionen |
| 3 | Charles Leclerc | 34 Millionen |
| 4 | George Russell | 34 Millionen |
| 5 | Lando Norris | 30 Millionen |
| 6 | Fernando Alonso | 20 Millionen |
| 7 | Carlos Sainz | 13 Millionen |
| 8 | Oscar Piastri | 13 Millionen |
| 9 | Alex Albon | 12 Millionen |
| 10 | Pierre Gasly | 12 Millionen |
Die Gehälter der Fahrer setzen sich aus Fixum, Bonuszahlungen und, in einigen Fällen, sogar Umsatzbeteiligungen zusammen, was eine erhebliche Einkommensvielfalt schafft. motorsport-maguazin informiert darüber, dass Verstappen beispielsweise 76 Millionen US-Dollar einnimmt, wenn man Basisgehalt und Boni addiert. Schaut man sich den drittbesten Verdiener an, Lando Norris, so liegt sein Gehalt bei beeindruckenden 57,5 Millionen US-Dollar, wobei auch bei ihm die Prämien einen großen Teil ausmachen.
Finanzielle Einflüsse und Sponsoring
Sponsoren wie Qatar Airways, American Express, Louis Vuitton und PepsiCo sind entscheidend für die finanzielle Landschaft der Formel 1. Sie tragen maßgeblich zur den großen Budgets bei, die Teams für Technik, Personal und Logistik aufbringen müssen. Die Bezahlung der Fahrer wird nicht nur durch ihre eigene Leistung beeinflusst, sondern auch durch den Marktwert und die mediale Präsenz, wie automagazin erklärt. Auch dabei spielen persönliche Werbeverträge eine entscheidende Rolle.
Zusammengefasst zeigt sich, dass die Formel 1 nicht nur ein sportliches, sondern auch ein finanzielles Schwergewicht ist. Fahrer verdienen Summen, die weit über der Millionengrenze liegen, wobei ihre finanziellen Erfolge oft auf eine Vielzahl von Einnahmequellen zurückzuführen sind, von der Teamzugehörigkeit bis hin zu den gesponserten Projekten.