In den frühen Morgenstunden des 1. März 2026 läuteten Raketenalarme in ganz Israel. Die israelische Luftwaffe reagierte umgehend, um Bedrohungen abzuwehren, während laute Explosionen in Dubai vernommen wurden. Israel hatte Angriffe auf ein Militärdepot für ballistische Raketen im Iran durchgeführt, von dem bekannt war, dass dort Raketen des Typs Ghadr H-1 gelagert waren. Diese Offensive, die als „Präventivschlag“ bezeichnet wurde, zielt darauf ab, die Offensivfähigkeiten des iranischen Regimes erheblich zu schwächen. US-Präsident Donald Trump warnte den Iran vor einer harten Reaktion auf die Angriffe. Laut dem US-Verteidigungsminister Pete Hegseth handele es sich um den „tödlichsten, komplexesten und präzisesten Lufteinsatz der Geschichte“.
Die Luftangriffe erfolgen im Rahmen einer koordinierten Militäraktion zwischen Israel und den USA, die sowohl Luft- als auch Raketenangriffe gegen strategische Ziele im Iran umfassten. Explosionen wurden in mehreren Städten des Iran gemeldet, darunter Teheran, Ghom und Isfahan, wo sich wichtige Nukleareinrichtungen befinden. Israels Generalstabschef Ejal Zamir beschrieb diesen Einsatz als den größten in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Trump bekräftigte zudem das Ziel, das Mullah-Regime zu stürzen und die Bedrohung durch iranische Langstreckenraketen zu beseitigen. Kleine Zeitung berichtet, dass mehrere Häuser in Israel beschädigt wurden, und es gab eine bestätigte Todesopferanzahl von mindestens einer Frau sowie 21 Verletzten.
Reaktionen und Gegenangriffe
Der Iran reagierte umgehend auf die israelischen und US-Angriffe, indem er Ziele in Israel sowie US-Militärstützpunkte in Bahrain, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten angreift. In Israel wurden durch die Gegenangriffe Raketenalarme ausgelöst, und Berichten zufolge folgten Explosionen in mehreren Ortschaften. Der internationale Flughafen von Abu Dhabi wurde getroffen, woraufhin ein Mensch starb und sieben weitere verletzt wurden. Auch in Dubai gab es Verletzte und Sachschäden, während der Hafen Jabal Ali durch herabfallende Trümmerteile beschädigt wurde, wie ZDF berichtet.
Die iranischen Revolutionsgarden haben als Reaktion auf die Angriffe den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Straße von Hormus eingeschränkt. Außerdem meldeten Berichte über eine gewaltsame Internetsperre im Iran sowie über eine hohe Zahl von Opfern: Mindestens 85 Schülerinnen wurden durch einen Raketenangriff im Südiran getötet, obwohl diese Informationen nicht unabhängig überprüft werden konnten. Tagesschau informierte zudem darüber, dass Ajatollah Chamenei Berichten zufolge während der Angriffe getötet wurde, während der iranische Außenminister anerkennt, dass wichtige Staatsmänner in Sicherheit sind.
Internationale Reaktionen und Ausblick
Die Spannungen in der Region haben mittlerweile auch internationale Reaktionen hervorgerufen. Mehrere arabische Länder verurteilten die iranischen Angriffe und machten das Regime in Teheran verantwortlich. Die USA und Israel argumentieren, dass eine Fortdauer der Angriffe notwendig sei, um die Bedrohung durch das iranische Militär und dessen Rüstungsprogramm nachhaltig zu eliminieren. Trump selbst kündigte an, dass die Offensive mehrere Tage oder Wochen andauern könnte und betonte, dass der Iran niemals eine Atomwaffe besitzen dürfe. Auch der Luftverkehr in der Region wurde beeinträchtigt, mit erhöhten Sicherheitswarnungen und Flugstreichungen, unter anderem bei der Lufthansa.
Inmitten dieser geopolitischen Unruhen bleibt die Situation volatil, und die Auswirkungen der militärischen Aktionen sowie die Reaktionen des Iran und anderer internationaler Akteure werden die kommenden Wochen und Monate prägen.