Eine eisige Wetterlage sorgt derzeit für Sturmwarnungen in der Steiermark und im Burgenland. Laut dem Wetterdienst 5min.at wird der Wind in der Nacht zum Sonntag, dem 15. Februar 2026, im Osten deutlich zunehmen. Besonders betroffen sind die Gebirgsregionen von der Turrach bis zum Schneeberg sowie das Burgenland.

In diesen Regionen sind Böen von über 100 km/h zu erwarten, was in höheren Lagen zu starken Sturmböen führen kann. Vor allem der eisige Nordwind wird am Vormittag in Teilen des Burgenlandes, der Oststeiermark und in alpinen Gebieten präsent sein. In anderen Regionen wird lediglich ein mäßiger bis lebhafter Wind gemeldet.

Wetterprognosen und Messwerte

Für detaillierte Wetterdaten empfiehlt sich ein Blick auf die Plattform Wetterstationen, die aktuelle Messwerte wie Temperatur und Windstärke für verschiedene Punkte im Burgenland bereitstellt. Hier können Nutzer auch Prognosen für die kommenden 14 Tage abrufen.

Die Website zeigt zudem, wie Wetterstationen spezifische Wetter-Charakteristiken anhand einer statistischen Aufbereitung definieren. So können Interessierte eine graphische Darstellung der wichtigsten Wetterparameter durch einen Klick auf „Weitere Aussichten“ abrufen.

Wetterelemente und deren Einfluss

Die aktuellen Wetterphänomene lassen sich durch verschiedene Wetterelemente erklären, die mit Messgeräten wie Thermometern und Barometern erfasst werden können. Studyflix beschreibt, wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Wind interagieren und somit entscheidend für das Wettergeschehen sind. Gerade der Wind spielt eine wichtige Rolle: Er entsteht durch Druckunterschiede in der Atmosphäre und kann verschiedener Wetterbewegungen auslösen.

Zusätzlich beeinflussen Faktoren wie Bewölkung und Niederschlag das Wettergeschehen entscheidend. Niederschläge wie Regen oder Schnee sind oft Folge von zu schwer gewordenen Wolken. Wetterforscher analysieren deshalb neben den genannten Elementen auch Windrichtung, Windgeschwindigkeit und Sichtweite, um präzise Wettervorhersagen zu treffen.

Die derzeitige Wetterlage in der Steiermark und im Burgenland ist demnach das Resultat mehrerer interagierender Faktoren, die zu starkem Wind und einem eisigen Klima führen. Bürger sollten sich auf die Bedingungen einstellen und gegebenenfalls Vorsichtsmaßnahmen treffen.