Am 30. Jänner 2026 ereignete sich im Kreuzungsbereich der B143 Hausruckstraße bei Hohenzell, Bezirk Ried im Innkreis in Oberösterreich, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen kollidierten drei Pkw auf der stark frequentierten Straße. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unbekannt, die Ermittlungen dazu sind im Gange.
Gegen 16 Uhr alarmierten die Einsatzkräfte zwei Feuerwehren unter dem Einsatzstichwort „Personenrettung Verkehrsunfall“. Insgesamt wurden mehrere Rettungskräfte mobilisiert, darunter sechs Rettungsfahrzeuge sowie drei Notarzthubschrauber: Christophorus Europa 3, Christophorus 10 und Martin 3. Diese wurden benötigt, um die Verletzten schnellstmöglich in umliegende Krankenhäuser zu transportieren.
Verletzte und Rettungsmaßnahmen
Bei dem Unfall wurden insgesamt sieben Personen verletzt, davon fünf schwer. Die schwerverletzten Personen wurden mit den Hubschraubern in die Krankenhäuser nach Ried, Passau, Wels und Linz geflogen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hohenzell und Eberschwang führten die notwendigen Aufräumarbeiten durch, während die B143 für mehr als zwei Stunden gesperrt war. Eine Umleitung wurde von der Feuerwehr eingerichtet, um den Verkehrsfluss während der Bergungsarbeiten aufrechtzuerhalten.
Der Verkehrsunfall stellt einen weiteren Beweis für die Gefahren im Straßenverkehr dar. Laut der Statistik Austria werden in Österreich regelmäßig Daten zu Straßenverkehrsunfällen mit Personenschäden erfasst, um die Unfallforschung und -prävention zu unterstützen. Die Daten stammen von Polizeiorganen und werden dem Bundesministerium für Inneres übermittelt, um eine kontinuierliche Beobachtung der Unfallgeschehnisse zu ermöglichen.
Der Vorfall in Hohenzell wird nun von den Behörden weiter untersucht, um mehr über die genauen Hergänge des Unfalls zu erfahren. Die betroffenen Feuerwehrkräfte zeigten einmal mehr ihr Engagement und ihre Professionalität in der schnellen Hilfeleistung und Unfallbewältigung.
Fireworld berichtet, dass der Verkehrsunfall bei Hohenzell eine erhebliche Anzahl an Rettungskräften mobilisierte und die Gefahren des Straßenverkehrs erneut verdeutlicht.
Erst Anfang des Jahres wurde das hohe Aufkommen an Verkehrsunfällen in Österreich thematisiert, was diese Vorfälle umso alarmierender macht. Die Nachrichten nahmen den Vorfall ebenfalls auf und berichteten ausführlich über die Rettungsmaßnahmen und die aktuell laufenden Ermittlungen.