Österreich

Dramatischer Badeunfall im Whirlpool: 20 Monate altes Mädchen gerettet

Der dramatische Vorfall im Whirlpool: Vater findet Kleinkind leblos im Wasser

Tragischer Badeunfall an der österreichischen Grenze

Ein tragischer Badeunfall ereignete sich am Dienstagabend kurz hinter der österreichischen Grenze bei Passau. Ein 20 Monate altes Mädchen wäre beinahe ertrunken, als es zusammen mit seinem 5-jährigen Bruder im heimischen Whirlpool badete. Der Vater fand das Kleinkind leblos im Wasser treibend.

Details des Vorfalls

Der Vorfall, der sich in der Nähe von Passau im Bezirk Schärding ereignete, wurde von der Landespolizeidirektion Oberösterreich am Mittwochvormittag bekannt gegeben. Laut den örtlichen Medienberichten ereignete sich der Vorfall am 9. Juli gegen 19 Uhr.

Das Kleinkind, welches eine Kinderschwimmweste trug, und sein Bruder befanden sich in einem aufblasbaren Whirlpool im Garten des elterlichen Hauses. Der Vater war etwa zehn Meter entfernt und hörte die Kinder spielen. Als er für kurze Zeit keine Geräusche mehr vernahm, begab er sich zum Whirlpool, um nachzusehen. Dort fand er seine Tochter leblos auf der Wasseroberfläche treibend vor.

Rettungsmaßnahmen und Betreuung

Nachdem der Vater das bewusstlose Mädchen entdeckte, leitete er Reanimationsmaßnahmen ein. Das Kleinkind wurde schließlich mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 10 in ein Krankenhaus nach Linz geflogen. Sowohl der Vater als auch der 5-jährige Bruder erhielten Betreuung durch das Kriseninterventionsteam des Österreichischen Roten Kreuzes.

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Dieser tragische Unfall dient als Mahnung für die Wichtigkeit der Aufsicht bei Kindern während des Badens. Die Gefahr von Wasserunfällen ist allgegenwärtig und erfordert stets erhöhte Wachsamkeit, um solche Tragödien zu vermeiden.

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