Am 22. Februar 2026 hat Österreich bei den Olympischen Winterspielen eine zufriedenstellende Bilanz vorzuweisen. Trotz der prognostizierten Gewinn von 18 Medaillen, die auch tatsächlich erreicht wurden, bewertet die Fachöffentlichkeit die Ausbeute im alpinen Bereich mit nur vier Medaillen als schwach. Der Ski-Favorit Marco Odermatt konnte genau wie der Kombinierer Jo Lamparter, der zweimal Silber und einmal Bronze errang, gleichermaßen vier Medaillen vorweisen. Besonders enttäuschend für Österreich war der Auftritt von Julia Scheib, die als beste Riesentorlauf-Athletin der Saison gilt, aber ohne Medaille blieb. Auf der anderen Seite bleibt die allgemeine Stimmung bei den Spielen positiv, was durch die tollen Emotionen der Wettkämpfe verstärkt wird. OE24 berichtet.

Die emotionale Schlüsselfigur der Spiele ist Federica Brignone, die beeindruckend nach schweren Unterschenkelbrüchen ein Comeback feierte und Doppel-Gold gewann. Ihre Leistung hat die Erwartungen an die Spiele deutlich übertroffen und ihr den Respekt der Konkurrenz eingebracht. In diesem Kontext zeigte Lindsey Vonn, die nach einer sechsjährigen Pause ebenfalls ihr Comeback feierte, ein Drama auf der Piste. Nach ihrem Sturz verpasste sie das Podium, blieb jedoch optimistisch und bekräftigte, dass sie keine ernsthaften Verletzungen davongetragen hat. Trotz der Enttäuschung ist sie fest entschlossen, im Wettkampf zu bleiben. NOS ergänzt.

Erläuterungen zu den Medaillengewinnen

Die Liste der Medaillengewinne zeigt die Dominanz von Ländern im alpinen Skisport. Insgesamt wurden seit den ersten Winterspielen 1936 bis 2022 über 1600 Medaillen vergeben. In den suchen Wettbewerben gibt es einige eindrucksvolle Zahlen, wie die Vergabe von 82 Goldmedaillen in der Kategorie Ski Alpin der Frauen, wobei der Mannschaftswettbewerb seit 2018 ein fester Bestandteil des Programms ist.

Die folgenden Athleten haben sich in die Geschichtsbücher der Olympiasieger im alpinen Skisport eingetragen:

  • Janica Kostelić (Kroatien) – 3 × Gold, 1 × Silber (2002)
  • Franjo von Allmen (Schweiz) – 3 × Gold (2026)
  • Marco Odermatt (Schweiz) – 2 × Silber, 1 × Bronze (2026)

Diese herausragenden Leistungen machen deutlich, wie hoch der Wettbewerb in diesem Sport ist. Wikipedia bietet einen umfassenden Überblick.

In Anbetracht der kommenden Winterspiele 2030 in Frankreich gibt es bereits Stimmen, die Vorfreude auf ein noch spannenderes Wettkampf-Format auslösen. Die Athleten sind motiviert und visieren schon jetzt neue Herausforderungen an. Während einige auf die Rückkehr von Lindsey Vonn hoffen, erwarten andere vielleicht einen Rückschlag von Mikaela Shiffrin nach ihrer Kombination-Pleite. Es bleibt spannend, wie sich die Athleten auf die neuen Wettkämpfe vorbereiten und welche Rekorde sie anstreben werden.