Am 18. Februar 2026 ereignete sich in Kleinlobming, Steiermark, ein schwerwiegender Verkehrsunfall. Gegen 18:44 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall in Mitterlobming gerufen, bei dem ein Mopedauto involviert war. Laut Informationen von Fireworld verlor die 25-jährige Lenkerin, die aus dem Bezirk Murtal stammt, die Kontrolle über ihr Fahrzeug, was dazu führte, dass sich das Mopedauto überschlug und auf dem Dach zum Stillstand kam.

Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren Kleinlobming und Großlobming rückten mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften aus, um den Unfallort zu sichern und erste Hilfe zu leisten. Auch das Österreichische Rote Kreuz war vor Ort, ausgestattet mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und sechs Rettungskräften. Die Frau konnte sich zusammen mit ihrer Beifahrerin selbst aus dem Fahrzeug befreien, doch die Beifahrerin wurde unbestimmten Grades verletzt.

Verletzte Personen und Rettungseinsatz

Die verletzte Beifahrerin wurde nach einer Erstversorgung durch den Notarzt ins Landeskrankenhaus Murtal, Standort Judenburg, gebracht. Während die Lenkerin des Mopedautos unverletzt blieb, blieb der Zustand der Beifahrerin vorerst ungewiss. Ein Alkotest bei der Fahrerin war negativ. Die Rettungskräfte waren rund zwei Stunden im Einsatz, um die Unfallstelle zu räumen und den Verkehr wieder sicher zu lenken. Der Unfall wurde durch Rollsplitt, der auf der Straße lag, ausgelöst, was zu einem Schleudern des Fahrzeugs führte, bevor es gegen einen Hang prallte und sich überschlug, wie Mein Bezirk berichtet.

Der Einsatzleiter, Hauptbrandinspektor Wolfgang Kampl, bestätigte die gut koordinierte Arbeit der Einsatzkräfte. Nach dem Unfall wurde das Mopedauto von den Feuerwehrkräften wieder auf die Räder gestellt, um die Unfallstelle zu reinigen. Weitere Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls sind im Gange, da die Polizei den Vorfall eingehend untersucht.

Hintergrundinformation zu Verkehrsunfällen in Österreich

In Anbetracht der Unfallstatistik ist es wichtig, die Bedeutung von Verkehrssicherheit zu betonen. Wie Statistik Austria feststellt, werden alle Straßenverkehrsunfälle mit Personenschäden auf Straßen mit öffentlichem Verkehr erfasst. Diese Erfassung erfolgt elektronisch durch Polizeiorgane und dient der Überwachung des Unfallgeschehens, um verlässliche Daten für die Unfallforschung und -prävention bereitzustellen. Tägliche Datenübermittlungen durch das Bundesministerium für Inneres unterstützen dabei, die Sicherheitslage auf den Straßen kontinuierlich zu bewerten.