In einem spannenden Rückspiel der Europa-League-Playoffs scheiterte Celtic Glasgow am VfB Stuttgart. Trotz eines frühen Führungstreffers von Luke McCowan in der ersten Minute endete die Begegnung 1:0 für Celtic, was jedoch nicht ausreichte, um die Gesamtbilanz nach dem Hinspiel zu drehen. Stuttgart konnte sich weiterhin über die Aggregateführung von 4:2 freuen und zieht damit ins Achtelfinale ein, während Celtic ausscheidet, trotz eines starken Spiels.[Laola1] berichtet, dass Junior Adamu, der Spieler der österreichischen Nationalmannschaft, vom Trainer Martin O’Neill volle Verantwortung übertragen bekam und in der Startelf stand.

Im Matchverlauf zeigten die Celtics unfassbare Entschlossenheit, als McCowan in der ersten Minute den Ball ins Netz beförderte und Adamu mit dem Assist glänzte. Nachdem Stuttgart jedoch einige vielversprechende Angriffe durch Celtic-Torhüter Viljami Sinisalo vereitelt sah, konnte sich das Team allmählich zurückkämpfen. Der Club aus der Schwabenmetropole übernahm die Kontrolle im Spiel und hatte mehrere Chancen. Torschüsse von Jamie Leweling und Badredine Bouanani fanden jedoch ebenfalls nicht den Weg ins Tor, da Sinisalo in Topform war.[Yahoo Sports] erwähnt, dass Stuttgart sich zwar defensiv zurückhielt, um den Vorsprung zu verteidigen, dennoch die Dominanz in der Partie zeigte.

VAR und weitere Chancen

In der zweiten Halbzeit zeigten die Schwaben erneut angriffslustige Ansätze, konnten aber kein weiteres Tor erzielen. Ein Treffer wurde in der 76. Minute aufgrund eines VAR-Entscheids wegen Abseits aberkannt. Adamu wurde nach 56 Minuten durch Tomas Cvancara ersetzt, als die Celtics versuchten, ihren Vorteil zu nutzen und Stuttgart mehr unter Druck zu setzen. Daizen Maeda hatte eine der besten Gelegenheiten für Celtic, als er den Stuttgarter Keeper Alexander Nübel prüfte, aber das Tor für Stuttgart blieb erneut aus.[Laola1] führt aus, dass trotz der weiteren Bemühungen von Celtic, Stuttgart’s Abwehr hielt stand.

Durch diesen Erfolg wird VfB Stuttgart voraussichtlich die Möglichkeit haben, in der nächsten Runde entweder auf Porto oder Braga zu treffen. Die genauen Paarungen werden am Freitag durch eine Auslosung ermittelt. Ein weiteres Highlight des Spieltags war der beeindruckende Comeback-Sieg von Ferencváros Budapest, die mit einem 2:0 gegen Ludogorets rasgrad das Hinspiel-Debakel von 1:2 umdrehten, wodurch sie ebenfalls ins Achtelfinale einziehen. Die Tore erzielten Gabi Kanichowski und Kristoffer Zachariassen in der ersten Halbzeit, wie von [Yahoo Sports] hervorgehoben.

Insgesamt können die deutschen Teams von Stuttgarts progressiven Schritten in Europa profitieren. Laut UEFA-Koeffizienten erhöht sich die Chance, dass Deutschland in der kommenden Saison mit fünf Teams in der Champions League vertreten sein wird. Diese Entwicklungen verdeutlichen nicht nur die sportlichen Herausforderungen, sondern auch die bedeutende Konkurrenz auf europäischer Ebene.[Footystats]