Oberpullendorf

Zukunftsvisionen für unsere Gemeinden: Gemeinsam in Raiding diskutiert

In Raiding haben Bürgermeister Markus Landauer und Experten gemeinsam mit Lutzmannsburg und Lackenbach ein innovatives Projekt für mehr Lebensqualität ins Leben gerufen – das soll unsere Zukunft nachhaltig gestalten!

Am Freitag versammelten sich Bürger und Gemeindemitglieder in der Lisztbibliothek in Raiding, um über ein zukunftsweisendes Projekt zu diskutieren, das die Lebensqualität in den Gemeinden verbessern soll. Bürgermeister Markus Landauer eröffnete die Veranstaltung mit einem einladenden Grußwort und rief zu einem gemeinschaftlichen Engagement auf.

Im Fokus der Debatte stand das Ziel, das Leben in den Gemeinden Lutzmannsburg, Lackenbach und Raiding umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Dieses ehrgeizige Pionierprojekt wird in Zusammenarbeit mit dem Social Business Network umgesetzt. Hierbei sind alle drei Gemeinden in einem interdisziplinären Ansatz vereint, um gemeinsam Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln. Die Bürger wurden dazu eingeladen, aktiv an diesem Prozess teilzunehmen und ihre Ideen einzubringen.

Vorträge und Diskussionen

Nach der Eröffnung folgte eine informative Präsentation mit dem Titel „Unsere Gemeinden zukunftsfähig gestalten“. Diese stellte die Chancen und Möglichkeiten vor, wie die Gemeinden gemeinsam ein umweltbewussteres Leben fördern können. Experten waren anwesend, um Fragen zu beantworten und in den Dialog mit den Bürgern zu treten. Der Austausch verlief lebhaft, und viele Teilnehmer brachten ihre Gedanken und Vorschläge ein.

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Der Abend endete mit einem geselligen Umtrunk, der den Dialog und das Miteinander weiter förderte. Diese Veranstaltung stellt einen wichtigen Schritt in der Selbstorganisation der Gemeinden dar, um zukünftige Herausforderungen proaktiv anzugehen. Mehr Informationen zu diesem Pionierprojekt und den nächsten Schritten werden erwartet, da die Gemeinden weiterhin auf die Beteiligung ihrer Bürger setzen. Laut Informationen von m.bvz.at wird die Umsetzung dieses Projekts intensiv verfolgt und die Bürger werden über weitere Fortschritte regelmäßig informiert.


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Quelle
m.bvz.at

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