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Einladung zum Fetten Donnerstag : Bischof bedankt sich bei Ehrenamtlichen!

Eisenstadt, 28. Februar 2025 – In einer herzerwärmenden Geste der Anerkennung hat der Bischof von Eisenstadt, Ägidius Zsifkovics, zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter der Volkshilfe Burgenland eingeladen, um deren wertvolles Engagement zu würdigen. Auf Anweisung von Papst Franziskus setzte Zsifkovics einen traditionellen Brauch in Szene: den "Fetten Donnerstag". Bei diesem Fest wurde nicht nur lecker gegessen, sondern auch ein Dankeschön ausgesprochen für die unermüdliche Unterstützung der Ehrenamtlichen, die sich in sozialen Projekten engagieren. In seiner Ansprache lobte der Bischof die unersetzliche Rolle dieser Menschen und unterstrich deren Beitrag zur Gemeinschaft. "Ohne das großartige Engagement der Ehrenamtlichen wäre vieles in unserer Gesellschaft nicht möglich," betonte Zsifkovics. Auch die Präsidentin der Volkshilfe, Verena Dunst, würdigte die Einladung und den Wert, den solche Veranstaltungen für die engagierten Helfer haben, als sie erklärte, dass diese Wertschätzung "den Ehrenamtlichen sehr viel bedeutet" und sie stets für die Bedürftigen da sind, sei es bei "Essen auf Rädern" oder den "Sonnenmärkten", wie Kathpress berichtete.

Im Kontext der Fastenzeit haben die katholischen Bischöfe in ihren Hirtenbriefen zur Mobilisierung gegen gesellschaftliche Resignation aufgerufen. Die Debatten zielen darauf ab, eine einladendere Kirche zu fördern und die Spaltung in der Gesellschaft zu überwinden. Kardinal Reinhard Marx aus München warnte vor dem Aufbauschen von Gegensätzen und betonte die Notwendigkeit, Hass und Polarisierung entgegenzuwirken. Diese Stimme der Hoffnung wird auch im Hirtenbrief des Bischofs von Aachen, Helmut Dieser, laut. Er lobte die politischen Demonstrationen der letzten Wochen als eine Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und die Verantwortung der Bürger zu betonen, aktiv an Wahlen teilzunehmen. "Wir brauchen offene Debatten statt Zersplitterung," sagte Dieser, und forderte eine konstruktive Auseinandersetzung mit politischen Themen, wie auch auf katholisch.de berichtet wurde.

Die Bischöfe sehen in der Fastenzeit nicht nur eine Zeit des Verzichts, sondern auch eine Gelegenheit, neue Energie zu tanken und Zeichen der Hoffnung zu setzen. Sie ermutigen die Gläubigen, persönliche Schritte zu machen, um Resignation und Verunsicherung entgegenzuwirken und sich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Gemeinsam wird der Glaube als Quelle der Kraft und als Mittel zur Verbesserung der gesellschaftlichen Verhältnisse hervorgehoben, um letztendlich eine stärkere Gemeinschaft zu fördern und den Entscheidern Lösungen aufzuzeigen.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Genauer Ort bekannt?
Eisenstadt, Österreich
Beste Referenz
kathpress.at
Weitere Quellen
katholisch.de

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