In einer überraschenden Wendung hat der Adoptivprinz Marcus von Anhalt Simone Lugner, die Witwe des verstorbenen Baulöwen Richard Lugner, mit einem romantischen Moment überrascht. Bei ihrer ersten Begegnung während einer Schnitzelparty in Kitzbühel kniete Marcus vor ihr nieder und überreichte ihr einen Strauß Rosen. Dies geschah allerdings ohne Ring oder offiziellen Antrag, wie oe24 berichtet. Simone selbst äußerte, dass „die Chemie stimmt“, ließ jedoch offen, ob es sich bereits um eine ernsthafte Beziehung handelt.

Nach diesem emotionalen Moment gab es eine Phase der Funkstille zwischen den beiden. Ihr nächstes Treffen ist für den 7. Februar beim IEAE Ball in Wien geplant. In Vorbereitung auf das Event hat Simone bereits einen Frisörtermin gebucht und plant, sich ein Kleid auszuleihen. Sie hofft, bis dahin zu erfahren, ob das Treffen tatsächlich stattfindet.

Das Reality-Projekt „Die letzte Lugnerin“

Simone Lugner steht nicht nur wegen ihrer neuen Bekanntschaft im Fokus der Öffentlichkeit. 15 Monate nach dem Tod von Richard Lugner startet ein neues Reality-Format mit dem Titel „Die letzte Lugnerin“ auf ATV und JOYN. Diese dreiteilige Doku, die am 17. November ausgestrahlt wird, konzentriert sich auf Simone und beleuchtet ihre Herausforderungen nach dem unerwarteten Versterben ihres Ehemannes, wie Promiflash berichtet.

Die Doku zeigt, wie Simone inmitten eines Erbschaftsstreits und öffentlicher Aufmerksamkeit versucht, ihre Existenzängste zu bewältigen. Ihre Geschichte wird als „modernes Märchen“ beschrieben, das jedoch tragisch nach nur 74 Tagen Ehe endete. Trotz ihrer Schwierigkeiten erhält sie Unterstützung von ihrer Familie und ihrem Manager, der Potenzial sieht, dass sie zur neuen Society-Ikone werden könnte.

Ein Blick auf die Welt des Adels

Während Simone sich bemüht, von der tragischen Erbschaft und dem Schatten ihres Mannes zu treten, wirft die ORF-III-Produktion „Erbe Österreich“ einen Blick auf das Leben der ehemaligen Adelsfamilien in Österreich. Auch wenn es formell keinen Adel mehr gibt, leben Nachfahren dieser Familien weiterhin in prächtigen Palais und Schlössern. Diese Produktionsreihe bietet interessante Einblicke in ihre Lebensweise und die sozialen Strukturen, die heute noch bestehen, wie ORF berichtet.

Schließlich zeigt die Doku nicht nur die Vorteile von Heirats-Allianzen innerhalb des Adels, sondern bietet auch eine Reise durch Hochzeiten und runde Geburtstage dieser exzentrischen Gesellschaft. So könnten die neuesten Entwicklungen im Leben von Simone Lugner sowohl persönlicher als auch gesellschaftlicher Natur sein, die einen spannenden Einblick in die aktuelle Entwicklung der österreichischen Society bieten.